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Vertikal parken in Dresden­ 1.12.2019 Sonntag

Man sagt ja, dass vertikal Parken die Zukunft des Parkens sei - aber dass es so schnell Wirklichkeit werden würde, hätte wohl keiner gedacht. Am Sonntag in Dresden Neustadt krachte eine junge Frau mit ihrem Kombi direkt in den Fahrstuhlschacht eines Parkhauses. Aber hey, immerhin hat sie einen Parkplatz gefunden! Die junge Frau hatte offensichtlich eine völlig neue Definition von „Vertikal Parken“ - und das aus gutem Grund. Wer will schon stundenlang durch die Gegend fahren, um einen freien Parkplatz zu finden? In diesem Parkhaus hatte sie die Lösung für all ihre Probleme gefunden: einfach die Tiefgaragentür durchbrechen und ab in den Schacht! Obwohl das Ganze ein ziemlich spektakulärer Unfall war, hatte er auch eine positive Seite. Immerhin haben die Einsatzkräfte des Abschleppdienstes eine Menge Spaß beim Bergen des senkrecht stehenden Autos gehabt. Schließlich sieht man nicht jeden Tag ein Auto im Fahrstuhlschacht stecken. Die junge Frau hatte auch Glück im Unglück. Sie blieb bei dem Unfall weitestgehend unverletzt und konnte mit einem Schock davonkommen. Aber das Auto hatte eindeutig den schlechteren Teil der Transaktion erwischt und war mit zahlreichen Blessuren versehen. Es ist wohl sicher, dass die Reparaturkosten für das Fahrzeug ziemlich hoch ausfallen werden. Obwohl die Unfallursache derzeit noch ermittelt wird, scheint es so, als ob die Frau einfach nicht auf die rote Ampel geachtet hatte. Aber wer braucht schon Ampeln, wenn man in einen Fahrstuhlschacht fahren kann?

Auf jedem Fall hat die junge Frau für eine Menge Aufregung gesorgt und für viele Lacher gesorgt. Wer weiß, vielleicht wird sie sich das nächste Mal zweimal überlegen, bevor sie versucht, einen neuen Rekord für das senkrechte Parken aufzustellen. Obwohl es normalerweise ziemlich schwer ist, in einem überfüllten Parkhaus einen Platz zu finden, hatte diese Frau wohl die perfekte Lösung gefunden. Sie fuhr einfach durch die Tiefgaragentür - bei roter Ampel, versteht sich - und landete mit einem lauten Krachen sechs Meter tiefer im Fahrstuhlschacht. Ein senkrechter Parkplatz sozusagen. Natürlich waren die Einsatzkräfte schnell vor Ort, um das verunfallte Auto aus dem Schacht zu befreien. Aber das war leichter gesagt als getan. Es dauerte mehr als drei Stunden, bis das Auto endlich wieder aus dem Schacht gehievt werden konnte. Die junge Frau wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt und in die Dresdner Uniklinik eingeliefert. Aber hey, dafür hat sie jetzt eine Geschichte zu erzählen, die sie so schnell nicht vergessen wird. Die Polizei ermittelt derzeit noch die genaue Unfallursache, aber eines ist sicher: Diese Frau hat in Sachen Parkplatzsuche definitiv neue Maßstäbe gesetzt. Wer braucht schon einen normalen Parkplatz, wenn man senkrecht parken kann?


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