Novemberwind heult im
Vom Schlafe bin ich jäh erwacht: es heult mein Hund in dunkler Nacht. Er heult im Traum - wie dumpf und bang! Aus weiter Ferne ein Weheklang . . . Ums Fenster nächtiges Grausen […] Mehr lesen
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Du kaltes stilles Herz, das mich
So warm geliebt, so mütterlich,
Vor Weh oft fast für mich gebrochen,
O muß ich's glauben, bist du fort?
Kein Blick, kein Gruß! Dein letztes Wort
War für die Ewigkeit gesprochen.
Sonst sahst du jeden Schmerz und Wahn
Von ferne meiner Seele nahn
Mit deinen Augen, deinen frommen;
Wie machte stets mein Glück dich reich!
Wie wurde stets bei dir ich weich!
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