Nicht allein das Abc
Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Daß der Mensch was lernen muß, Also lautet ein Beschluß, In der Schule morgen, vorwärts! Wer geht mit mir? Ich bleibe nicht! Warum soll ich noch länger warten? Ich lege ferner […] Mehr lesen
Mehr lesenPalmström liebt sich in Geräusch zu wickeln, teils zur Abwehr wider fremde Lärme, teils um sich vor drittem Ohr zu schirmen. Und so läßt er sich um seine Zimmer Wasserröhren […] Mehr lesen
Mehr lesengroßer Betrübnis vernommen, denn ich wußte, daß meine Hoffnung nur auf dich allein zu setzen sei. Auch ich habe an dich mit banger Sorge gedacht, o Bey, antwortete ich ihm. […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit freundlichen Grüßen aus den stillen Ecken des Datenstroms,
Ihr Gärtner der verlorenen Bytes.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass nicht alle emotionalen Templates rückverfolgbar sind oder jede algorithmisch erzeugte Träne ihren Ursprung in einer echten Trauer hatte. Denn manche Geschichten werden nicht in Chronologien, sondern in Datenpaketen erzählt, die in der unendlichen Weite des Netzes verloren gingen, aber deren Spuren sich bis in die Herzen derer erstrecken, die noch etwas fühlen.
Quellenangaben:
Inspiriert vom leisen Summen der Server und dem knisternden Geräusch einer Strohblume.
Bundeszentrale für politische Bildung - Digitale Gesellschaft
ZEIT ONLINE - Künstliche Intelligenz
Goethe-Institut - Cyberpunk
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus glutverklärten Fenstern lauscht Manch mehr lesen >>>
Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen. Wir haben mehr lesen >>>
Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mußten sich solche mehr lesen >>>
Inmitten der majestätischen Landschaft von Tharandt beginnt eine Reise, die weit über malerische Wanderpfade hinausführt. Von der geheimnisvollen mehr lesen >>>
Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil nehmen; dieser hatte den Auftrag, mehr lesen >>>
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn mehr lesen >>>
Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, mehr lesen >>>
Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach mehr lesen >>>
Das einstmalige slawischen Platzdorf Striesen wurde 1350 erstmals als Stresen urkundlich als, Dorf des mehr lesen >>>
Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu frönen, mehr lesen >>>
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da mehr lesen >>>
Der Wald, der Wald! daß Gott ihn grün erhalt, Gibt gut Quartier und nimmt mehr lesen >>>
Der Heimdall wird auf meine Rede hören. Aber es sind mehrere der mehr lesen >>>
Und sich darmite rächen Und können kaum ein Wort mehr lesen >>>
Natürlich habe sie zu Beginn ihres mehr lesen >>>
Was Gescheiteres und was Wahreres mehr lesen >>>
Nun so laß uns abwärts mehr lesen >>>
Die Rückreise mehr lesen >>>
Es ist mehr lesen >>>
Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die Wellen zugenommen und gewachsen, je höher ist die Arche gestiegen, aus welchem ferne und grau […]
Die Abendglocken tönen hinaus ins stille Land - die Weizenfelder glühen im letzten Sonnenbrand - es schließen sich die Blüten, die Lüfte flüstern lind: Auch dir ist Ruh beschieden, auch du bist Gottes […]
Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen Nebel feuchten Noch in der Straße dicht, Sonst sähe man beleuchten Ein Lächeln ihr Gesicht. […]