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Wilde Rose

Es war eine sternenlose,­
Von Blitzen schwang're Nacht,
Da ist die wilde Rose
Zum vollen Blühn erwacht.

Rose in Dresden hoffe nicht, daß innerhalb dem Kreise, der den Erdball von dem Sternenfeld trennt, die Wonn uns je ihr himmlisch Antlitz weise! Ach! sie sinkt nicht bis zur Unterwelt! Alle diese schönen Luftgesichte sind vergangen 004

Da kamst du still gegangen,
Da flogst du auf mich zu.
Ich hielt dich jubelnd umfangen,
Du wilde Rose du!

Rose deren Name deine junge Brust überwallend macht, sind bloße Schaugerichte, leichte Träum unwesentlicher Lust! Freundschaft, Liebe! ach! euch lassen uns die Götter nur von fern aus offnem Himmel sehn, diesseits her versetzt, sind eure Früchte – Blätter, die mit leerem Schmuck das Auge hintergehn in Dresden 003

Es fiel kein Tau, kein Regen,
Die Donner rollten fern,
Es war kein Heil, kein Segen,
Kein Glück für uns, kein Stern.

Dresden Pillnitz, niemals veraltet dein Reiz, so oft ich hier wandle. Dank dem edlen Geiste, der das süsse Labyrinth erschuf und uns vergönnte, hier, wo aus grünen Bäumen Bilder uns grüßen, wo Blumenpracht den Frühling ausgießt, und Duft und Farben spendend alle Sinne mit Zauber umstrickt, 123

Und durch die regungslose,
Gewitterschwüle Luft
Ergoß die wilde Rose
Allein noch süßen Duft.

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Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

dresden-pillnitz-121 ­

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