Winteranfang
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler müssen, wie der gefrorene […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler müssen, wie der gefrorene […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht geben, […] Mehr lesen
Mehr lesenZur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze blickt das Gesicht der alten Zeit - das ist die Heydenschanze. Zur Rechten das weite, blauende Meer, darüber die […] Mehr lesen
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Mit aufgewühltem Herzen und staubigen Schuhen aus der Landschaft innerer Aufbrüche
Ihr Wanderer zwischen zwischen Fernweh und Heimkehr aus den Weiten des Unbekannten,.
*Der geneigte Leser, so er denn nicht längst über alle Hügel aufgebrochen ist, mag in diesen Zeilen das Echo seiner eigenen Fernweh wiederfinden. Vielleicht zwischen zwei Emails, in der Wartehalle des Lebens oder während der x-ten Wiederholung derselben Alltagsfrage. Möge er dabei innehalten, nicht um zu fliehen, sondern um zu erkennen, was in ihm keimt. Denn manchmal reicht ein einziger Schritt, nicht in die Welt, sondern zu sich selbst, um neue Landschaften zu entdecken, ganz ohne WLAN.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Stille eines Morgens, an dem die Welt noch zwischen Traum und Erwachen schwebt.
Novalis – Heinrich von Ofterdingen, 1802
Reisebeschreibungen und Tagebücher des 19. Jahrhunderts
Wilhelm Müllers Wanderlieder eines fahrenden Gesellen 1821
bpb Heimat und Identität
Deutschlandfunk Kultur: Das Ferne in uns
Karl IV. entschied auch durch die Prager Bulle 1355 den Streit zwischen der Wittenberger und Lauenburger Linie über die Kur und das Erzmarschallamt. Zugleich wurde die Primogenitur in mehr lesen >>>
Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mich im Banne seines tiefen Friedens hält! Unter diesen Bäumen träumt ich einst mein Leben licht und schön mehr lesen >>>
Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, fromme Liebessterne, mehr lesen >>>
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Von diesem süßen Feuerkern genieße! Spricht Hades und gibt Kore sacht die Frucht: Sei furchtlos nun, tilg mir die Eifersucht, bis nie dein mehr lesen >>>
Je weiter nach Nordost hinauf, desto wilder werden die Bergvölker, die keinen Ackerbau kennen und nur von Raub und Viehzucht leben. Ali mehr lesen >>>
Die öfteren Gespenster aber und der unleidentliche Gestank thät ferners alles Graben verbieten. Ihre Hände, obwohl an mehr lesen >>>
in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 raubte Ritter Kunz von Kauffungen dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst mehr lesen >>>
Das ist der alte Märchenwald! Es duftet die Lindenblüte! Der wunderbare Morgenglanz bezaubert mein mehr lesen >>>
so daß ich mich auf die Füße erheben konnte. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich in mehr lesen >>>
Zu lautes Klagen um die Toten Verstöre, sagt man, ihre Ruh. Sie schweben dann wie mehr lesen >>>
Ich harre dein seit langer Zeit; gewintert hat es und gemait, - für jede mehr lesen >>>
Der Wintermorgen glänzt so klar, Ein Wandrer kommt von ferne, Ihn mehr lesen >>>
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Ich stand gelehnet an den Mast, Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens Haus vorbei, Die Fensterscheiben blinken; Ich guck mir fast […]
König gebot ihm zu schweigen und sagte: Nun, das klingt freilich höchst wahrscheinlich. Dann schüttelte er mich wieder und sagte, er würde mich ins Wasser werfen und ersäufen lassen. Da rief der Herzog: […]
Und da nun alle schlafen gingen, Der Wald steckt' seine Irrlicht' an, Die Frösche tapfer Ständchen bringen, Die Fledermaus schwirrt leis voran, Und in dem Fluß auf feuchtem Steine Gähnt laut der alte […]