Vier Tage und vier
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, es als Köder auf einem der […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
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Mehr lesenLaß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortgegangen: Jugend, Sang und […] Mehr lesen
Mehr lesenMit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für kühnen Weisen […] Mehr lesen
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Der Morgen ist so rein, so schön,
Es wogt in den Wellen der brausende Föhn.
Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut,
Der Stern und ich, wir kennen uns gut.
O hätte mir stets geleuchtet sein Glanz,
Mein Leben wäre noch voll und ganz,
So aber ist es entzweit, zerstückt,
Gebrochen, verarmt und ungeschmückt.
Das Höchste hab' ich erreicht, erjagt,
Das Schönste aber bleibt mir versagt;
Ich habe errungen ein glänzendes Los,
Es findet mich müd und freudelos.
Am Leipziger Markt steht das Königshaus, in dem 1695 bis 1829 die sächsischen Herrscher bei Anwesenheit in Leipzig wohnten. Hier feierte König August der Starke seine berüchtigten mehr lesen >>>
Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in mehr lesen >>>
300 JAHRE SCHLOSS- UND BAUGESCHICHTE SCHLOSS RAMMENAU Dauerausstellung im Barockschloss Dezember 2005 am 01.12.2005 18.00 Uhr FÜHRUNG VORFREUDE, SCHÖNSTE FREUDE mehr lesen >>>
Er preßte die Hände zusammen und drückte sie auf seine Brust. Ihre Gebäu waren voller Herrlichkeit, ihre Keller voller Wein, ihre Kästen voller Treid, mehr lesen >>>
so groß wie eine Faust, die einmal aus dem vierten Magen eines Ochsen herausgenommen worden war. Mit der konnte konnte er wahrsagen, da sich ein mehr lesen >>>
Wir müssen noch hinzufügen, daß er unter diesen schrecklichen Anfällen von Beklemmungen und Alpdrücken ein oder zwei Mal aus dem mehr lesen >>>
Daß man nicht mehr sieht verirrt keine Herde und kein Hirt, freie nur, nur Brüder! Die übrigen behandelte ich in derselben mehr lesen >>>
Mir gilt des Bettlers hohle Hand und gramzerfressne Miene mehr als der Fürstenhöfe Tand und blutige Hermeline. Und mehr lesen >>>
Auf der Jagd war es auch, wo ihn die tödliche Krankheit befiel. Verschiedene seiner Hofleute rieten zu mehr lesen >>>
Nicht bebt, nicht pocht wohl meine Brust, die ist wie Eis so kalt; doch kenn auch ich der Liebe mehr lesen >>>
Die Luft roch nach Lavendel und altem Stein, als der erste Schritt getan war. Nicht mehr lesen >>>
Kein anderes Möbelstück ist so gut wie der Stuhl, der zugleich das dem mehr lesen >>>
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Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Thale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rath mir gab, Ich mußte gleich hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und […]
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Abschnitt knirscht der Schnee unter […]