Margarete
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, lichtlose Tiefen hab ich durchmessen . . . . In Wogen des Schmerzes, im Abgrund der Qual fand ich eine Perle: […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, lichtlose Tiefen hab ich durchmessen . . . . In Wogen des Schmerzes, im Abgrund der Qual fand ich eine Perle: […] Mehr lesen
Mehr lesenDoch in Waldes grünen Hallen Rast ich dann noch manche Stund, Nur die fernen Nachtigallen Schlagen tief aus nächt'gem Grund. Und es rauscht die Nacht so leise Durch die […] Mehr lesen
Mehr lesenDa sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Und fortgezaubert stand ich bald in […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einem wissenden Lächeln aus den verborgenen Gängen Dresdens,
Ihr Chronist der unerwarteten Zufälle und verschollenen Wahrheiten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von jenen Momenten, in denen man glaubt, etwas im Augenwinkel gesehen zu haben und sich nicht sicher ist, ob man es wirklich sehen wollte.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Historische Kartenwerke Dresdens, Stadtarchiv Dresden
Legenden und Mythen des Elbsandsteingebirges
Geheimgänge unter Dresden – Mythen und Fakten, TU Dresden (Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde)
Alte Zeitungsberichte über verschwundene Straßenbahnen, Dresdner Neueste Nachrichten Archiv
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, ein Bauernhof ist lustig, und so bist du. Orchideen sind weiß, Geister sind selten, mein Vorrat ist knapp. Und so sind deine Haare. Magnolie wächst, mehr lesen >>>
Wie seid ihr mächtig Faustus! der Priester nun beginnt: Reich ist, wer Eure Freundschaft, wer Eure Gunst gewinnt. Nicht einen Zaubrer wüsst' ich, der so die Geister bannt, mehr lesen >>>
Mein Dämon spricht: Kind, lüge nicht! Sonst werd' ich strafen müssen, Und dich zur Strafe küssen. Er droht mir, sieht verdrüßlich aus, Und strafet mich schon im mehr lesen >>>
Östlich der Brücke ist die Destillerie Bortolo Nardini zu finden. Es handelt sich die älteste Destillerie Italiens, welche sich zur Gänze auf die mehr lesen >>>
Kind hüt dich! bei Nacht Pflegt Amor zu wandern, Ruft leise die andern, Da schreiten erwacht Die Götter zur Halle Ins Freie hinaus, Es bringt mehr lesen >>>
Sie drückten sich jetzt alle ans Geländer und starrten ins Wasser und wagten kaum zu atmen, ich hätte ihnen ins Gesicht lachen mögen, mehr lesen >>>
Das Meer glänzt im Mondlicht, Wellen schleichen an den Strand, ziehen sich zurück, nur um erneut das Ufer zu küssen. Der mehr lesen >>>
Früher hebt der erlösende Tag dann vom Schlaf sein muthiges Haupt; himmlisches Licht regnet auf die schmachtende mehr lesen >>>
schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des mehr lesen >>>
Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König mehr lesen >>>
In meinen Versen weint und lacht, was mir mein Leben reich gemacht. Wie mir das stille mehr lesen >>>
Was sagen die jüngsten Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen? Welche mehr lesen >>>
Ein geheimnisvoller Abenteurer betritt auf eigene Gefahr den mehr lesen >>>
Allnächtlich im Traume seh ich dich, Und sehe dich mehr lesen >>>
Dann fühlt er sich weit von den anderen mehr lesen >>>
mich erhalten willst! Wir ritten mehr lesen >>>
diesen pestilentialischen mehr lesen >>>
Sein Tagebuch mehr lesen >>>
Sonnenun mehr lesen >>>
Palmström haut aus seinen Federbetten, sozusagen, Marmorimpressionen: Götter, Menschen, Bestien und Dämonen. Aus dem Stegreif faßt er in die Daunen des Plumeaus und springt zurück, zu prüfen, […]
jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste von uns, denn er hatte eine […]
los! O weh! Kaum die Hälfte dieser Mordgewehre hatte den Mut, einen Laut von sich zu geben. Der Agha rollte die Augen; die Träger der konfusen Schießinstrumente rollten auch die Augen und bearbeiteten […]