Die Minnesä
Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des Minnesängers Pferd, […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des Minnesängers Pferd, […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Weise sprach zu Alexandern: Dort, wo die lichten Welten wandern, ist manches Volk, ist manche Stadt. Was tut der Mann von tausend Siegen? Die Memme weint, daß, dort zu […] Mehr lesen
Mehr lesenich war die Rückfahrt. Ihm entgegen scholl das Wehklagen der Frauen und das Heulen der Kinder, die sich nicht hatten verbergen können. Diese hat geheißen die Frauen-Gasse; wie […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einer Prise Magie aus der zauberhaften Traumlandschaft,
Ihr Entdecker der Wunder und Geschichtenerzähler der besonderen Art.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die katholische Kapelle hat historische Bedeutung dadurch erhalten, dass in ihr Böttger, der Alchimist, bei dem heißen Bemühen, Gold zu machen, ungewollt das Porzellan erfand. Wäre mehr lesen >>>
Seit gestern weilen wir auf diesem Stern, und niemals ist ein schönerer Morgen wohl auf eine schönere Nacht, wo auch, gefolgt. Den sieben Sonnen wich die Siebenzahl der mehr lesen >>>
Die einzige Reaktion von Big Mouse war, Big Tim in einen Behälter zu schieben. Er war entsetzt über die Art und Weise, dass er, egal was Tim nicht wusste, bereit mehr lesen >>>
Ich hab im Traum geweinet, Mir träumte, du lägest im Grab. Ich wachte auf, und die Träne Floß noch von der Wange herab. Ich hab im Traum geweinet, Mir mehr lesen >>>
der Diener öffnete die Thüre, um mich und Lindsay eintreten zu lassen. Das Zimmer, in welches wir gelangten, war mit einer alten, verschossenen mehr lesen >>>
da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. mehr lesen >>>
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die mehr lesen >>>
Doch dann kam wieder die Erinnerung an seine Eltern und er wusste dass sie alle tot waren. Das war zu viel mehr lesen >>>
Der Lichtbüschel. - Der Missionar. - Entführung in einem Lichtstrahl. - Der mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mehr lesen >>>
Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach mehr lesen >>>
In dunkler Straße das niedre Haus - vorüberflutet der Welt mehr lesen >>>
Silber flimmert das gewölbte blau, das Meer geteilt, mehr lesen >>>
Das Ufer griff dort landzungenartig in den mehr lesen >>>
Vor der prächtigen Semperoper in mehr lesen >>>
Sprecht, ihr mehr lesen >>>
Warum sind das mehr lesen >>>
Wo sie sich nahen, rasselt wach Der Hofhund an der Kette, Und wälzen sich mit Angst und Ach Die Kranken auf dem Bette. Sie bauen am Kamin ihr Nest, Dann stirbt der Herr des Hauses, Sie laden schreiend sich […]
Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich schwanket eilf schreckliche Tage Vom Leben zum Tode des Schicksales Wage. […]
In Erfurt hält ein Gastmahl ein Edler vom Geschlecht; Schon haben manche Stunde die Gäste froh gezecht; Oft denken sie des Magus, der Allen wohlbekannt, Oft wird ein Wunsch nach Faustus zur Ferne […]