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Täuschung im

Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und Gärten im Mondesschimmer […] Mehr lesen

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Sehnsucht nach Lieb

Alles liebet, alles scherzet In der fröhlichen Natur; Alles küsset, alles herzet Auf den Höhn, in Wald und Flur! Läßt der holde Lenz sich nieder, Sanft umschwärmt vom lauen […] Mehr lesen

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Reise nach Antwerpen und

Immerhin war der neunmonatliche Aufenthalt in dem malerischen Antwerpen mit seiner großartigen Kathedrale belehrend und interessant für mich. Ich lernte dort erst die Größe […] Mehr lesen

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Hoch und niedrig

Ein Reiter, blank und blitzend,
Sprengt aus dem Wald heran,
Ein Hirt, am Wege sitzend,
Sieht ihn bewundernd an.

Wär' ich so groß und trüge
Solch Prachtkleid, denkt das Kind,
Daß Blitz mein Eisen schlüge,
Die Feder flög' im Wind!

Hei, Unschuld, denkt der Reiter,
Wär' ich wie du! Dich jagt
Die Qual nicht ruhlos weiter,
Die mir im Herzen nagt. -

Wohl möchten Beide tauschen,
Wünscht Jeder: wär' ich du! -
Die Wipfel oben rauschen,
Die Blume nickt dazu.

Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht. Gern will ich die fleißigen mehr lesen >>>

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