EURO Agentur

Internet-Magazin

Oben Lust, im Busen

Freundlich grüßend und verheißend Lockt hinab des Stromes Pracht; Doch ich kenn ihn, oben gleißend, Birgt sein Innres Tod und Nacht. Oben Lust, im Busen Tücken, Strom, du […] Mehr lesen

Mehr lesen

Shakespeares

Nun holten sie ein paar lange Schwerter hervor, die der Herzog aus Eichenstöcken gemacht hatte, und übten ihr Schwertgefecht - der Herzog nannte sich Richard III., und es war […] Mehr lesen

Mehr lesen

Überfall verhindert,

Liliput ist durch einen 800 Ellen breiten Kanal vom Reiche Blefuscu abgetrennt, einem Eiland, die in nordöstlicher Richtung liegt. Soweit es mich betrifft hatte sie nach wie vor […] Mehr lesen

Mehr lesen
Dresden Waldschlösschenbrücke Weltkulturerbe USA Brücke Brücke Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Lampedusa 361

Flüchtlingsgräber auf dem Theaterplatz Dresden

Moderne Kunst vor der Semperoper

Vor der Semperoper in Dresden erinnert das Kunstprojekt Lampedusa 361 an die vielen Opfer der Flucht über das Mittelmeer. Auf dem Theaterplatz sind 90 Fotomatten aufgestellt, die Bilder von Flüchtlingsgräbern auf sizilianischen Friedhöfen zeigen. Die traurige Wahrheit: Viele der ertrunkenen Bootsflüchtlinge bleiben namenlos und ohne eine letzte Ruhestätte. Das Kunstprojekt ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadt Dresden und dem Verein Friends of Dresden Deutschland. Es soll auf die schrecklichen Ereignisse aufmerksam machen und die Menschen dazu aufrufen, sich mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinanderzusetzen. Die Kunstwerke sind modern und abstrakt, jedoch vermitteln sie eine klare Botschaft: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen auf der Flucht ihr Leben verlieren. Die Bilder der Gräber sind eine Mahnung an uns alle, dass wir mehr tun müssen, um diesen Menschen zu helfen. Es ist schwer, die Größe der Tragödie in Worte zu fassen, aber die Kunstwerke auf dem Theaterplatz Dresden geben den Opfern der Flucht eine Stimme. Sie erinnern uns daran, dass es keine einfache Lösung für diese komplexe humanitäre Krise gibt und dass jeder von uns eine Verantwortung hat, zu handeln und die Menschenrechte zu wahren.

lampedusa-361-0227

Die Tragödie der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge ist schwer in Worte zu fassen. Die Frage bleibt: Soll man um die Toten trauern oder sich darauf konzentrieren, die lebenden Flüchtlinge aus ihren Schlauchbooten zu retten, bevor sie ertrinken? Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage. Jeder Tod ist ein Verlust und eine Tragödie für die Familie und Freunde des Verstorbenen. Doch gleichzeitig ist es eine Realität, dass es jedes Jahr Tausende von Flüchtlingen gibt, die versuchen, Europa auf unsicheren und überfüllten Booten zu erreichen. Viele von ihnen riskieren dabei ihr Leben und kommen nie an. Das Kunstprojekt Lampedusa 361 vor der Semperoper in Dresden erinnert uns daran, dass es hier um Menschenleben geht. Die Bilder der Gräber auf sizilianischen Friedhöfen zeigen, dass viele der ertrunkenen Bootsflüchtlinge namenlos bleiben und ohne eine letzte Ruhestätte. Es ist ein trauriges Schicksal, das niemand verdient hat. Doch wie können wir das verhindern? Die Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer ist ein komplexes Thema und erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Staaten, humanitären Organisationen und der Zivilgesellschaft. Es geht darum, sicherzustellen, dass Flüchtlinge in ihrem Herkunftsland nicht in die Verzweiflung getrieben werden und dass sie Zugang zu einem sicheren und legalen Migrationsweg haben. Wir müssen uns auch auf die Bedürfnisse der Flüchtlinge konzentrieren, die bereits in Europa sind, und sicherstellen, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ein Leben in Würde und Sicherheit führen zu können. Es ist eine komplexe und dringende Angelegenheit, bei der jeder von uns eine Verantwortung hat, zu handeln und die Menschenrechte zu wahren. Indem wir uns an das Kunstprojekt Lampedusa 361 erinnern und uns mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinandersetzen, können wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung machen.

uwR5

Internet-Magazin für Informationen + Service

Rechtshülfe wurde mit

Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung durch den Herzog von Koburg-Kohary legte der Herzog mehr lesen >>>

Ostseebad Baabe Kompass zur

Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die DLRG nur den mehr lesen >>>

Wenn ich entwische

Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben mehr lesen >>>

Der erste Schritt im Leb

Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, mehr lesen >>>

Stromes Dringen zu der W

Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild mehr lesen >>>

Niedersedlitzer Flutgraben in

Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und mehr lesen >>>

Fresko-Sonette an Christian

Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir mehr lesen >>>

Der Anker war in einen sehr

Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen mehr lesen >>>

Sobald der Seemann und seine

sich von der Felsenwand entfernten, ergriff sie die Gewalt des Sturmes von Neuem. Zusammengebeugt gingen mehr lesen >>>

Verrottetes Felsgestein,

Sofern anschließend der aufgewirbelte Staub Sich senkt auf wüsten Schutt, Kommt das Unkraut Mit mehr lesen >>>

Der Traum im Frühli

Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mehr lesen >>>

Er wird dennoch bei mir

ich gebe dir mein Wort, daß er nicht entfliehen wird. Und dieses Wort ist mehr lesen >>>

Beschwerde der gothaischen

Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der mehr lesen >>>

Friedhofszauber

Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie mehr lesen >>>

Flöte des Hades

Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme mehr lesen >>>

Das mit der Pastete war also

ausgemacht. So liefen wir denn weg mehr lesen >>>

Lustgarten, muntre Gäste

Willkommen, froh mehr lesen >>>

Die Marktkapelle

Aber dorten, mehr lesen >>>

Wegweiser

Jetzt mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Wenn ich entwische Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben Sie mir einen Bleistift […]
Der erste Schritt im L Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, dass das, was du fabrizierst […]
Stromes Dringen zu der Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild – Es wird in diesem Spiegel Die ganze […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Wolkenbild wild durchs Leben

Wolkenbild wild

Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den Sirenenliedern nachzieht in voller Hast, Und statt der hehren Göttin ein […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Als Pencroff gegen Mittag Cyrus Smith fragte

Als Pencroff

ob er nun wohl transportfähig sei, erhob sich dieser statt aller Antwort mit höchster Energie des Willens. Doch mußte er sich eiligst auf den Seemann stützen, um nicht umzufallen. Man wird zugeben, daß […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Ein Vorbote des Todes

Ein Vorbote des

Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein Blutsturz, der Vorbote des Todes. Ein Fieber stellte sich ein, das ihn nicht wieder verließ. […]