Oben Lust, im Busen
Freundlich grüßend und verheißend Lockt hinab des Stromes Pracht; Doch ich kenn ihn, oben gleißend, Birgt sein Innres Tod und Nacht. Oben Lust, im Busen Tücken, Strom, du […] Mehr lesen
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Mehr lesenNun holten sie ein paar lange Schwerter hervor, die der Herzog aus Eichenstöcken gemacht hatte, und übten ihr Schwertgefecht - der Herzog nannte sich Richard III., und es war […] Mehr lesen
Mehr lesenLiliput ist durch einen 800 Ellen breiten Kanal vom Reiche Blefuscu abgetrennt, einem Eiland, die in nordöstlicher Richtung liegt. Soweit es mich betrifft hatte sie nach wie vor […] Mehr lesen
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Vor der Semperoper in Dresden erinnert das Kunstprojekt Lampedusa 361 an die vielen Opfer der Flucht über das Mittelmeer. Auf dem Theaterplatz sind 90 Fotomatten aufgestellt, die Bilder von Flüchtlingsgräbern auf sizilianischen Friedhöfen zeigen. Die traurige Wahrheit: Viele der ertrunkenen Bootsflüchtlinge bleiben namenlos und ohne eine letzte Ruhestätte. Das Kunstprojekt ist eine Gemeinschaftsaktion der Stadt Dresden und dem Verein Friends of Dresden Deutschland. Es soll auf die schrecklichen Ereignisse aufmerksam machen und die Menschen dazu aufrufen, sich mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinanderzusetzen. Die Kunstwerke sind modern und abstrakt, jedoch vermitteln sie eine klare Botschaft: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen auf der Flucht ihr Leben verlieren. Die Bilder der Gräber sind eine Mahnung an uns alle, dass wir mehr tun müssen, um diesen Menschen zu helfen. Es ist schwer, die Größe der Tragödie in Worte zu fassen, aber die Kunstwerke auf dem Theaterplatz Dresden geben den Opfern der Flucht eine Stimme. Sie erinnern uns daran, dass es keine einfache Lösung für diese komplexe humanitäre Krise gibt und dass jeder von uns eine Verantwortung hat, zu handeln und die Menschenrechte zu wahren.
Die Tragödie der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge ist schwer in Worte zu fassen. Die Frage bleibt: Soll man um die Toten trauern oder sich darauf konzentrieren, die lebenden Flüchtlinge aus ihren Schlauchbooten zu retten, bevor sie ertrinken? Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage. Jeder Tod ist ein Verlust und eine Tragödie für die Familie und Freunde des Verstorbenen. Doch gleichzeitig ist es eine Realität, dass es jedes Jahr Tausende von Flüchtlingen gibt, die versuchen, Europa auf unsicheren und überfüllten Booten zu erreichen. Viele von ihnen riskieren dabei ihr Leben und kommen nie an. Das Kunstprojekt Lampedusa 361 vor der Semperoper in Dresden erinnert uns daran, dass es hier um Menschenleben geht. Die Bilder der Gräber auf sizilianischen Friedhöfen zeigen, dass viele der ertrunkenen Bootsflüchtlinge namenlos bleiben und ohne eine letzte Ruhestätte. Es ist ein trauriges Schicksal, das niemand verdient hat. Doch wie können wir das verhindern? Die Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer ist ein komplexes Thema und erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Staaten, humanitären Organisationen und der Zivilgesellschaft. Es geht darum, sicherzustellen, dass Flüchtlinge in ihrem Herkunftsland nicht in die Verzweiflung getrieben werden und dass sie Zugang zu einem sicheren und legalen Migrationsweg haben. Wir müssen uns auch auf die Bedürfnisse der Flüchtlinge konzentrieren, die bereits in Europa sind, und sicherstellen, dass sie die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ein Leben in Würde und Sicherheit führen zu können. Es ist eine komplexe und dringende Angelegenheit, bei der jeder von uns eine Verantwortung hat, zu handeln und die Menschenrechte zu wahren. Indem wir uns an das Kunstprojekt Lampedusa 361 erinnern und uns mit dem Schicksal der Flüchtlinge auseinandersetzen, können wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung machen.
Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung durch den Herzog von Koburg-Kohary legte der Herzog mehr lesen >>>
Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die DLRG nur den mehr lesen >>>
Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben mehr lesen >>>
Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, mehr lesen >>>
Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild mehr lesen >>>
Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und mehr lesen >>>
Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir mehr lesen >>>
Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen mehr lesen >>>
sich von der Felsenwand entfernten, ergriff sie die Gewalt des Sturmes von Neuem. Zusammengebeugt gingen mehr lesen >>>
Sofern anschließend der aufgewirbelte Staub Sich senkt auf wüsten Schutt, Kommt das Unkraut Mit mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mehr lesen >>>
ich gebe dir mein Wort, daß er nicht entfliehen wird. Und dieses Wort ist mehr lesen >>>
Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der mehr lesen >>>
Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie mehr lesen >>>
Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme mehr lesen >>>
ausgemacht. So liefen wir denn weg mehr lesen >>>
Willkommen, froh mehr lesen >>>
Aber dorten, mehr lesen >>>
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Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den Sirenenliedern nachzieht in voller Hast, Und statt der hehren Göttin ein […]
ob er nun wohl transportfähig sei, erhob sich dieser statt aller Antwort mit höchster Energie des Willens. Doch mußte er sich eiligst auf den Seemann stützen, um nicht umzufallen. Man wird zugeben, daß […]
Dies war im Sommer 1841. Das Leben zog sich noch bis in den Herbst desselben Jahres hin. Im September erfolgte ein Blutsturz, der Vorbote des Todes. Ein Fieber stellte sich ein, das ihn nicht wieder verließ. […]