Lieb eines Makels
Er möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe bereiten, Wer mein Lieb eines Makels zeiht! Da würden wohl alle schweigen, Nur nicht […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Er möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe bereiten, Wer mein Lieb eines Makels zeiht! Da würden wohl alle schweigen, Nur nicht […] Mehr lesen
Mehr lesenJung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit deines Geistes Stempel. Was dir der Gott an Schönheit gab, das liegt nun all im dunklen […] Mehr lesen
Mehr lesenFeldein nach einem dürren Baum Fliegt eine Schar von Krähen, Die langsam wie im düstern Traum Die schwarzen Flügel blähen. Sie sind hinausgesandt vom Tod, Und wie den Sturm […] Mehr lesen
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Mein Blitz und Schall
Wirft Schanz' und Wall.
Donner sprech' ich,
Mauern brech' ich,
Städte schirm' ich,
Leichen türm' ich,
Alles zerreiß' ich,
Kriemhild heiß' ich.
Hörst du nicht das Waldhorn blasen? Jäger sich des Weidwerks freuen, Fromme Lämmer seh ich grasen, Schäfer spielen auf Schalmeien. Ei, mein Freund, was du vernommen, Ist kein mehr lesen >>>
Harbert, dem seine unbestimmten Ahnungen keine Ruhe ließen, äußerte mehrmals die Absicht, Nab entgegen zu gehen; Pencroff überredete ihn aber, daß dieser Weg unnütz sein mehr lesen >>>
Die Sterne glühen als ewige Wächter über Azmara, wo Geheimnisse tiefer sind als die Schatten der Nacht. Die Sterne brennen sich in die unendlichen Nacht über mehr lesen >>>
Ueber das Meer hin zuckt der Blitz. Wehklagend neigen die Häupter der Eichen sich vor dem rasenden Sturm; - aber im Schatten der Wetterwolke, fahl mehr lesen >>>
antwortete der Seemann, jene befanden sich in einem kupfernen Büchschen mit bestem Verschlusse! Was sollen wir aber nun beginnen? Pencroff mehr lesen >>>
Am 5. Mai wurde schon in der Frühe von den Aufständischen das Feuer gegen das königliche Schloß wieder eröffnet. Um 10 Uhr mehr lesen >>>
fragte ich die junge Frau. In einer Stunde. Meine Frist ist sehr kostbar. Kann man über dem Geist der Höhle bei weitem mehr lesen >>>
Voll von Gold und edlen Stoffen, Von Juwelen wunderbar Liegt die weite Welt mir offen, Als ein prächtiger Bazar. mehr lesen >>>
Wissensdrang, nun wird dir gewiss Befriedigung! Ich kann zu Sternen schweben mit Adlerflügelschwung! Ich mehr lesen >>>
Ach, hier auf den fremden Gipfeln: Menschen, Quellen, Fels und Baum, Wirres Rauschen in den mehr lesen >>>
Damit aber beide Fürstenhäuser stets in einem gemeinschaftlichen Vernehmen bleiben mehr lesen >>>
war jetzt vollkommen ausgebrochen. Ueber die Küste strich der Südostwind mehr lesen >>>
In einer namenlosen Stadt, eingehüllt im allgegenwärtigen Atem mehr lesen >>>
Nun springt ein jeder von dem Mähre, Legt seine feste mehr lesen >>>
An meines Rosses Brust und Mähne Gefriert der mehr lesen >>>
Wenn die NSA dann neugierig auf diese mehr lesen >>>
Ein Knabe hüpft verkleidet mehr lesen >>>
Herbst 1876 also mehr lesen >>>
ich mehr lesen >>>
Man fährt hier viel auf Dampfschiffen, die, omnibusartig, fortwährend herüber und hinüber fahren, und zwar für einen sehr geringen Preis. Das Wetter ist heute weniger schlecht, obgleich ich den ganzen […]
Mr. Cyrus, oder vielmehr, wir haben keines mehr! Der Seemann erzählte, was sich am Tage vorher zugetragen hatte, und erheiterte den Ingenieur weidlich durch seinen drastischen Bericht über das einzige […]
Sie werden dich auf einen Phaeton heben, Das Hochzeitskarmen tönt, es blinkt die Flasche, weitrauschend hinterdrein viel vornehm Wesen. Doch streift beim Zug dich aus dem Walde eben Der Feie Blick, und […]