Aus der Festung. Als
Kommandanten kam, waren alle seine Beamten und auch die Offiziere der Besatzung bereits um ihn versammelt. Es gab also große Soiree. Ich erhielt den Ehrenplatz an seiner Seite. […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Kommandanten kam, waren alle seine Beamten und auch die Offiziere der Besatzung bereits um ihn versammelt. Es gab also große Soiree. Ich erhielt den Ehrenplatz an seiner Seite. […] Mehr lesen
Mehr lesenIn den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein schlichtes Bild, sondern ein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise wunderbar, […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Der Schiffer fuhr sich über die Stirne
Und sprach: Das ist ist ein vergessener Traum.
In meinem alten Matrosengehirne
Vergehn die Märchen wie Meeresschaum.
Er sprach's, und eine Mandoline
Erklang vom Strand - es mahnte mich,
Als käm' aus jener Burgruine
Ein klagend Echo: Friederich.
Und nicht mehr in den öden Gängen
Den finstern Römer sah ich drohn;
Ich sah bei Fest und Minnesängen
Constanza's blondgelockten Sohn.
Ich sah an des Altanes Borden
Ihn sinnend stehn, aufs Schwert gelehnt,
Im Geist bekümmert um den Norden,
Das Herz dem Süden zugesehnt.
Und als schon Nacht den Strand umwebte,
Der Mond im dunkeln Meer erblich,
In meiner Seele Tiefen bebte
Noch lang das Echo: Friederich.
Quelle:
Reiseblätter
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1854
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Maximieren Sie Ihren Pay-Per-Click-Traffic (PPC) und gewinnen Sie neue Kunden bei gleichzeitiger Kostensenkung. Suchmaschinenwerbung auf Websites und mobilen Seiten ermöglicht die mehr lesen >>>
Der Reisende war über schäumender Gischt am Salzweg zum Südstrand, in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte unter hängenden Wolken ein Abenteurerleben mehr lesen >>>
Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert deepe, deepe mehr lesen >>>
Und eilet wild auf ungebahntem Pfade, Den schwarze Nacht und Finsternis umhüllt, Dahin, wo an das felsigte Gestade Die hohe Well in großen Bogen schwillt mehr lesen >>>
Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mehr lesen >>>
Schlagt die Pauken und Trompeten, Turner in die Bahn! Turnersprache laßt uns reden. Vivat Vater Felix Dahn! Laßt uns im Gleichschritt mehr lesen >>>
Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen Staatsarchiv regt mehr lesen >>>
Die Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand mehr lesen >>>
Tromo - Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und mehr lesen >>>
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und mehr lesen >>>
In kindlicher Seele erdämmert die Liebe, wie Grünes der Erde im Frühling entkeimt. mehr lesen >>>
Die Luft schimmert. Ein Riss zieht sich durch das Unsichtbare, kaum mehr als mehr lesen >>>
Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben in des mehr lesen >>>
Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und mehr lesen >>>
Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet mehr lesen >>>
Der schöne Kalendertag, ein mehr lesen >>>
Das konnte nur Bertards mehr lesen >>>
Lassen Schwunges mehr lesen >>>
er in mehr lesen >>>
Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ich hörte im Wandern sie singen Die stille Gegend entlang: Von schwindelnden Felsenschlüften, Wo die Wälder rauschen so sacht, Von Quellen, die von den […]
die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte Gebeine von Menschen und Thieren, die in demselben Staube […]
Ich wollte ihr insgeheim ins Ohr flüstern, was in mir die ganze Zeit lebt und atmet. Ich bin das Licht, du bist die Finsternis. Ich bin die Flamme Du bist der Schatten Du bist das Leben Ein Schmetterling […]