Reiter, durch tiefen
Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im Weg und richtet sein […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im Weg und richtet sein […] Mehr lesen
Mehr lesenAlt und jung und groß und klein kommt zu Fuß und kommt zu Wagen, alles eilt, dabei zu sein, und ein Jeder will was tragen. Volle Körbe schleppt man her vor des Torkels braune […] Mehr lesen
Mehr lesenBei Hofe wird ein Zimmer für den Verfasser eingerichtet. Er erwirbt sich die Gunst der Königin. Er vertritt die Ehre seines Vaterlandes. Er zankt sich mit dem Zwerg der Königin. […] Mehr lesen
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Die Traubenlese des süßen roten Weines war in vollem Gange. In der milden Abenddämmerung, als die Sonne gerade dem Mond Platz machte, war die Luft erfüllt vom Duft reifer Trauben. Auf den Stab gestützt, schaute ich dich heut Nacht im Traum an. Im sanften Licht der Sterne funkelten deine Augen, und dein Lachen erfüllte die Nacht. Bis ans Knie hinauf war ich bespritzt von dem süßen roten Schaume, der wie ein Versprechen von Genuss und Freude wirkte. Einen guten Jahrgang muß diese Traubenlese bringen, dachte ich bei mir. Der Wein, der aus diesen Trauben entstehen wird, wird so tief und sinnlich sein wie der Augenblick, in dem deine Lippen auf meine trafen. Dein Kuss, süß und feurig zugleich, durchdrang mich wie der rote Wein, der bald in unseren Gläsern leuchten würde. Im Licht der Sterne schien alles möglich, und der Traum von der perfekten Ernte und der Liebe, die uns verbindet, wurde zur Realität. In der klaren, kühlen Nachtluft hielt ich inne und betrachtete die Sterne, die wie Diamanten am Himmel funkelten. Das Licht der Sterne schien auf die Weinfelder herab und verlieh den Trauben einen geheimnisvollen Glanz. Jede Traube schien förmlich zu pulsieren, als ob sie das Versprechen des kommenden Weines in sich trug. Während die Traubenlese weiterging, hörte ich das leise Murmeln der Arbeiter, die sich unterhielten und lachten, ihre Gesichter im Schein der Fackeln erleuchtet. Es war eine Nacht voller Leben und Hoffnung, voller Erwartungen an den roten Wein, der in den Kellern reifen würde. Die Trauben, so prall und saftig, waren das Herz dieser nächtlichen Szenerie. Ich erinnerte mich an unsere erste Begegnung, auch in einer solchen sternenklaren Nacht, als der Wind leise durch die Reben flüsterte. Dein Lächeln, das im sanften Licht der Sterne erstrahlte, hatte mich damals genauso verzaubert wie heute. Es war ein Traum, aus dem ich nie erwachen wollte. Jetzt, während ich dich beobachtete, wie du die Trauben mit geschickten Händen pflücktest, fühlte ich eine tiefe Verbindung zu dir und zu dieser Erde, die uns beide nährte. Der rote Wein, der aus diesen Trauben entstehen würde, würde unsere Geschichte erzählen – eine Geschichte von Leidenschaft, Geduld und Liebe. Als die Nacht weiter fortschritt und die Kälte stärker wurde, rückten wir näher zusammen, teilten eine Decke und einen Becher mit frischem Most. Im Licht der Sterne und dem wärmenden Feuer schien die Welt vollkommen. Und so saßen wir da, einander nah, und träumten von all den Weinen, die noch kommen würden, und von all den Nächten, die wir noch gemeinsam unter diesem endlosen Sternenhimmel verbringen würden. Die Traubenlese war nicht nur eine Arbeit, es war ein Ritual, eine Feier des Lebens und der Liebe. Heut Nacht, im Traum und in der Wirklichkeit, wusste ich, dass wir gemeinsam alles erreichen konnten. Der süße rote Wein würde bald unsere Gläser füllen, und jeder Schluck würde uns an diese magische Nacht erinnern, an das Licht der Sterne und an die ewige Liebe, die wir teilten.
Der Kapitän war mit meinem einfachen Bericht sehr zufrieden und sprach seine Meinung dahin aus, ich würde mir die Welt verpflichten, wenn ich ihn, nach meiner Rückkehr, in England mehr lesen >>>
der Muth ihrer Widersacher wurde von Neuem angefacht, und in wenigen Secunden war das Schlachtfeld von der Hälfte der Kämpfenden verlassen. Und der Krieger, von einer Kugel an mehr lesen >>>
ein gutes Beispiel der Raumgestaltung und trägt wesentlich zur kunst- und kulturhistorischen Bedeutung von Rammenau bei. Die Ausmalung des Teufelszimmers bezieht sich mehr lesen >>>
Ja, es war auch immer nur von Tom die Rede. Da habe ich aber gebettelt und gefleht, ich wolle mit, bis zur letzten Minute und da endlich bekam ich's erlaubt. mehr lesen >>>
Wenn Schurken sich beraten, Und Leut und Land verraten, Das ist nicht recht! Doch sie zu pensionieren, Statt zu arkebusieren, Ei, das ist schlecht! mehr lesen >>>
ist noch manches, wie's ehedem war. Allerhand Neubauten entstanden, aber die Einfassung blieb, und die hohen Platanen im Hintergrunde, mehr lesen >>>
Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne mehr lesen >>>
Im Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur soll die Blume sein, Nach der wir noch mehr lesen >>>
Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den mehr lesen >>>
Ihr Tränen, bleibt mir aus dem Aug', Daß ich nicht dunkel sehe. Mein krankes Herze, brich mir mehr lesen >>>
Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des mehr lesen >>>
Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts mehr lesen >>>
Doch, guter Freund, jetzt merke auf, ich hab dir noch zu sagen, mehr lesen >>>
ich weder eine Treppe noch eine Leiter gesehen hatte, um mehr lesen >>>
Der Kapitän kam von Tunkin und war auf seiner mehr lesen >>>
Weißt du was, Huck wir nehmen dann mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die mehr lesen >>>
Unendlich und mehr lesen >>>
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das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! Ich weiß wohl, daß du's ausgezogen hast, besser als du mit deinem Sieb von Gedächtnis - […]
Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben, Das aus Verwesung sich entreißt, Nein, keine Fiber sollte beben, Trät' in der Nacht zu mir dein Geist! Wenn mich die milden Augen grüßten, In denen sich ein […]
Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die Donnerschläge lange verhallt, wenn am Himmelsrande müde die letzten Blitze flackern, - dehnt sich noch immer die uferlose Wüste weinender […]