Sonnenkind
Und dennoch, Seele, sei gewiß: Wie eng sich auch die Fesseln schlingen, es wird der Lenz, das Sonnenkind, dem Schoß der Erde sich entringen. Jetzt, mit dem Element im Kampf, […] Mehr lesen
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Die Traubenlese des süßen roten Weines war in vollem Gange. In der milden Abenddämmerung, als die Sonne gerade dem Mond Platz machte, war die Luft erfüllt vom Duft reifer Trauben. Auf den Stab gestützt, schaute ich dich heut Nacht im Traum an. Im sanften Licht der Sterne funkelten deine Augen, und dein Lachen erfüllte die Nacht. Bis ans Knie hinauf war ich bespritzt von dem süßen roten Schaume, der wie ein Versprechen von Genuss und Freude wirkte. Einen guten Jahrgang muß diese Traubenlese bringen, dachte ich bei mir. Der Wein, der aus diesen Trauben entstehen wird, wird so tief und sinnlich sein wie der Augenblick, in dem deine Lippen auf meine trafen. Dein Kuss, süß und feurig zugleich, durchdrang mich wie der rote Wein, der bald in unseren Gläsern leuchten würde. Im Licht der Sterne schien alles möglich, und der Traum von der perfekten Ernte und der Liebe, die uns verbindet, wurde zur Realität. In der klaren, kühlen Nachtluft hielt ich inne und betrachtete die Sterne, die wie Diamanten am Himmel funkelten. Das Licht der Sterne schien auf die Weinfelder herab und verlieh den Trauben einen geheimnisvollen Glanz. Jede Traube schien förmlich zu pulsieren, als ob sie das Versprechen des kommenden Weines in sich trug. Während die Traubenlese weiterging, hörte ich das leise Murmeln der Arbeiter, die sich unterhielten und lachten, ihre Gesichter im Schein der Fackeln erleuchtet. Es war eine Nacht voller Leben und Hoffnung, voller Erwartungen an den roten Wein, der in den Kellern reifen würde. Die Trauben, so prall und saftig, waren das Herz dieser nächtlichen Szenerie. Ich erinnerte mich an unsere erste Begegnung, auch in einer solchen sternenklaren Nacht, als der Wind leise durch die Reben flüsterte. Dein Lächeln, das im sanften Licht der Sterne erstrahlte, hatte mich damals genauso verzaubert wie heute. Es war ein Traum, aus dem ich nie erwachen wollte. Jetzt, während ich dich beobachtete, wie du die Trauben mit geschickten Händen pflücktest, fühlte ich eine tiefe Verbindung zu dir und zu dieser Erde, die uns beide nährte. Der rote Wein, der aus diesen Trauben entstehen würde, würde unsere Geschichte erzählen – eine Geschichte von Leidenschaft, Geduld und Liebe. Als die Nacht weiter fortschritt und die Kälte stärker wurde, rückten wir näher zusammen, teilten eine Decke und einen Becher mit frischem Most. Im Licht der Sterne und dem wärmenden Feuer schien die Welt vollkommen. Und so saßen wir da, einander nah, und träumten von all den Weinen, die noch kommen würden, und von all den Nächten, die wir noch gemeinsam unter diesem endlosen Sternenhimmel verbringen würden. Die Traubenlese war nicht nur eine Arbeit, es war ein Ritual, eine Feier des Lebens und der Liebe. Heut Nacht, im Traum und in der Wirklichkeit, wusste ich, dass wir gemeinsam alles erreichen konnten. Der süße rote Wein würde bald unsere Gläser füllen, und jeder Schluck würde uns an diese magische Nacht erinnern, an das Licht der Sterne und an die ewige Liebe, die wir teilten.
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Plätzen erhoben und zu den Waffen gegriffen. Ganz dasselbe thaten auch wir. Nur allein der Englishman saß noch am Boden. Sein Mund klappte in allen möglichen geometrischen Figuren auf und zu, und seine […]
das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! Ich weiß wohl, daß du's ausgezogen hast, besser als du mit deinem Sieb von Gedächtnis - […]