Eisernen Zeitalter,
Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren […] Mehr lesen
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Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren […] Mehr lesen
Mehr lesenschien in das gläserne Herz. Verwelkte Blumen im toten Garten gefangen. Alles, was vergangen war, ist hinter den Mauern des Schlafes verborgen. Alles ist bereits zur Ruhe gelegt. […] Mehr lesen
Mehr lesenIm Halbdunkel eines veralteten Büroraums, wo der Staub auf den Platinen ruht und die Monitore nur noch flimmern, beginnt etwas zu leben, das längst gelöscht sein sollte. Eine […] Mehr lesen
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Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in Erzguß ragend am Meer mehr lesen >>>
In einer ungewöhnlich milden Weihnachtszeit, in der Schnee und Eis fehlen, lädt ein Spaziergang entlang des Wachwitzer Elbhangs zu frappanten Entdeckungen ein. Die Pillnitzer mehr lesen >>>
niemals ganzgeglaubte Götter, die altern in den gradbeschnittnen Bahnen, höchstens angelächelte Dianen wenn die königliche Venerie schwieg aber und sagte kein mehr lesen >>>
Verstohlen durch den Wolkenflor blitzt hie und da ein Sonnenfunken - es war, als sei im Weihnachtstraum die schlummermüde Welt versunken. Der Ruhesuchende mehr lesen >>>
In eines wüsten Schlosses Hallen Lag eingesperrt, Bewacht von eines Drachen Krallen, Ein Zauberschwert. Schon mancher suchte es zu heben, mehr lesen >>>
Stets liebt er das stürmen der Wellen zur Küste außerordentliche, mag es Tollkühnheit, Abenteuerlichkeit, Ausschweifung, Ungeheures mehr lesen >>>
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir mehr lesen >>>
Der Wasseresel taucht empor und legt sich rücklings auf das Moor. Und ordnet künstlich sein Gebein, im Hinblick mehr lesen >>>
Moritz war zwar am Hofe des Kurfürsten Johann Friedrich für die Lutherische Lehre gewonnen worden, stand mehr lesen >>>
Hast du gelebt wo Wasser und Himmel sich treffen? O, wolle Antwort geben: Hältst du dein Leben mehr lesen >>>
Wie steigst Du so ganz leise Still aus der Erd' heraus Und lischst das schöne, mehr lesen >>>
der Mühlstein war aber auch grandios. Es war noch nicht Mitternacht, wir mehr lesen >>>
Tritt erst die Lieb auf seine blüh'nden Hügel, fühlt er die mehr lesen >>>
Wirklich schwebte zweihundert Fuß hoch ein Luftschiff mehr lesen >>>
Der König führt den Titel König von Sachsen, mehr lesen >>>
Des Frühlings warmer Odem weht mehr lesen >>>
Die Rose, die Lilie, die mehr lesen >>>
Ich harre dein mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
In der Epoche des gelehrten Ruppin war es, daß Andreas Fromm, nicht der gekannteste, aber höchst wahrscheinlich der gelehrteste Mann, den die Ruppiner Lande hervorgebracht haben, um 1615 geboren wurde, nach […]
Lampedusa 361 am Theaterplatz, da sind keine Flecken, nur Wunden. Ach! und nur Wunden, welche die Hand der Freunde, nicht die der Feinde in der Totenhalle geschlagen hat! Die Nacht von Messina ist stumm. Nur […]
Sie haben dir viel erzählet Und haben viel geklagt; Doch was meine Seele gequälet; Das haben sie nicht gesagt. Sie machten ein großes Wesen Und schüttelten kläglich das Haupt; Sie nannten mich den […]