Finstre Dämonen der
Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer Welt, in der das Wetter plötzlich von drückender Hitze zu kalten Regenschauern wechselte, entfaltete sich am Freitagnachmittag in Dresden ein schicksalhafter Unfall. Die […] Mehr lesen
Mehr lesenWann wird der Melek hier ankommen? Noch heute; die Stunde aber ist unbestimmt. Ich soll bis dahin in deinem Hause bleiben? Er nickte, und ich fragte weiter: Aber als was? Als […] Mehr lesen
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Komm, Nachtigall, schwing dich hernieder zum Garten im blühenden Hag, komm, liebliche Sängerin, wieder, sing deine melodischen Lieder hinüber dem scheidenden Tag. Noch schweigst du, was willst du verschweigen? Die Fülle so sehnlicher Qual? So lange nicht willst du dich zeigen, so lang nicht in blühenden Zweigen das Mondlicht leuchtet im Tal. Von heiligen Strahlen umfangen, in glühenden Wonnen erwacht, lobsingst du mit süßem Erbangen das schüchterne Liebesverlangen, du himmlische Stimme der Nacht. Quelle: Jahreszeiten Ausgewählte Gedichte - - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener Betriebssysteme. Ihre Gassen tragen Namen wie mehr lesen >>>
Das dichte Grün des Spreewaldes birgt mehr als nur Wasserwege und Stille. In seinem Kern pulsiert ein Geheimnis, älter als die Eichen und tiefer als die dunkelsten Flüsse. mehr lesen >>>
Tief im Spreewald, wo das Wasser in tausend silbernen Adern durch moosgrünes Land fließt und die alten Weiden ihre Geheimnisse raunen, lebt ein König, den kaum mehr lesen >>>
Im Hundehütten-Tal, wo der Nebel sich an Märchen klammert und die Bäume flüstern, was die Karten längst vergessen haben, beginnt der Pfad ins mehr lesen >>>
Die Hitze der Stadt klebte an Annas Haut wie eine zweite, stickige Schicht, ein Geflecht aus Lärm, Hektik und erwartungsvollen Blicken. Jeder mehr lesen >>>
Hoch in den sanften Hügeln, wo der Wind ein beständiges Lied durch die Nadeln der Kiefern spielt, steht ein ganz besonderer Wald. Die mehr lesen >>>
Das Licht fiel schräg durch die hohen Fenster der alten Imkerei. Es zerschnitt den Tanz der Staubpartikel in der schweren mehr lesen >>>
Über die Jahrhunderte geriet sein Wissen in Vergessenheit, verstreut wie Trümmer nach einem Sturm. Die Verbindungen mehr lesen >>>
Die Straßen Roms atmeten die Last vergangener Triumphe, ein Gewirr aus Marmor und Blut, aus Ehrgeiz und mehr lesen >>>
Der Abend legte sich über Dresden, eine schwere Decke aus Novembernebel und früher Dunkelheit. mehr lesen >>>
Die kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In mehr lesen >>>
Das Jahr 1827 bringt einen Sommer, der die Luft über einem bescheidenen Dorf mehr lesen >>>
In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und mehr lesen >>>
Die Geschichten dieser Welt sind nicht immer in Büchern mehr lesen >>>
Der Novembergrau liegt wie ein nasser Filz mehr lesen >>>
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum mehr lesen >>>
Ruppin hat eine schöne mehr lesen >>>
Hab´ich was aus mehr lesen >>>
In der mehr lesen >>>
die mehr oder weniger freiwillig ausgefilterte Daten der NSA für deren Auswertungen zur Verfügung stellen, darunter neben Webmailern und Social Networks auch viele Kreditkartenunternehmen, die für die NSA […]
Nun sitz' am Bache nieder Mit deinem hellen Rohr, Und blas' den lieben Kindern Die schönen Lieder vor. Die Lust ist ja verrauschet, Das Leid hat immer Zeit: Nun singe neue Lieder Von alter […]
Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten Dahingestreckt auf weiche Binsenmatten. Der Sturm weckt' ihn aus seinem süßem Schlafe. Er hebt den nassen Blick von Tränen schwer, denn verdient hast du wohl beides […]