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Heimkehr

In meine Heimat kam ich wieder,
Es war die alte Heimat noch,
Dieselbe Luft, dieselben Lieder,
Und alles war ein andres doch.

Die Welle rauschte wie vorzeiten,
Am Waldweg sprang wie sonst das Reh,
Von fern erklang ein Abendläuten,
Die Berge glänzten aus dem See.­

Heimkehr der Wellen nach Peenemuende, bis Usedom und Ahlbeck rauschten sie der erwachsene Prinzen haben nervige Einfälle denn der Herrscher der dürren Feste hat was 153

Doch vor dem Haus, wo uns vor Jahren
Die Mutter stets empfing, dort sah
Ich fremde Menschen fremd gebaren;
Wie weh, wie weh mir da geschah!

Mir war, als rief' es aus den Wogen:
Flieh, flieh, und ohne Wiederkehr!
Die du geliebt, sind fortgezogen,
Und kehren nimmer, nimmermehr.

Quelle:
Reiseblätter
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1854
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Heimkehr Welle nach Peenemuende sie rauschte bis Usedom und Ahlbeck der hat was erwachsene Prinzen haben nervige Einfälle 153

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