Der Triumph der Liebe -
Mein Lykoon, ist deinen Ohren Ihr einst so wohlbekannter, süßer Klang Itzt fremd geworden, die dir, kaum geboren Zuerst ein schlaferweckend Liedchen sang Und fremd der Mann, der […] Mehr lesen
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Mehr lesenHier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in deinem Raum […] Mehr lesen
Mehr lesenFern hält der Arme zitternd, keuchend, und schüttelt die Händeknochen: Warte nur! Was ein Sterbender flucht, ist nicht in den Wind gesprochen. Ihr Reichen rafft uns alles weg […] Mehr lesen
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Die Nacht breitet ihre Schatten aus, der Mond steigt langsam am Himmel auf. Sanftes Licht erhellt die Welt, ein Geheimnis verbirgt seine Aura. Bäume und Pflanzen erwachen zu geheimnisvollem Leben ihre Schatten tanzen umher. Die Natur ist vom Mond bezaubert und ziehen jeden in seinen Bann. Wie eine unsichtbare Kraft dringt das Mondlicht in jede Ritze und verleiht der Natur eine unbeschreibliche Anziehungskraft. Es lädt jeden dazu ein, sich von seinen Fesseln zu befreien und in die Freiheit zu entfliehen. Der Mond schenkt den Bäumen, Sträuchern und Gräsern neue Energie und lässt sie in voller Pracht erstrahlen. In dieser Nacht scheint alles möglich zu sein. Die Welt ist erfüllt von einer geheimnisvollen Magie, die die Seele erwärmt und das Herz erfreut. Der Mond erinnert uns daran, dass wir frei sind, um zu träumen und zu hoffen, dass unser Schicksal in unseren Händen liegt. Lasst uns in die Nacht hinausgehen und uns von dem geheimnisvollen Licht des Mondes führen lassen, das uns zu ungeahnter Freiheit verheißt. Die Nacht ist gekommen, gefüllt mit dem mystischen Schimmer des Mondes. Der Himmel ist erfüllt von den träumerischen Wolken, die dahinziehen wie ein geheimnisvolles Omen. Der süße Duft von Rosen und Jasmin schwebt durch die Luft und feiert den Glanz des Mondes, als ob es eine Art spirituelle Verbindung zwischen ihnen gäbe. Meine Brust dehnt sich unendlich aus, wie eine Leere, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Unbestimmte Sehnsüchte und Wünsche entzünden sich in mir, und ich fühle mich von einer Macht gelenkt, die ich nicht verstehe. Es ist, als ob die spirituelle Kraft des Mondes meine Seele berührt und mich zu ungeahnten Freiheiten und Möglichkeiten führt. Ich bin gefangen von dem Zauber dieser Nacht, von dem geheimnisvollen Licht des Mondes, das meine Seele zu neuen Horizonte führt. Es ist eine Nacht voller Träume, voller Freiheit und voller Mystik, die mich in ihren Bann zieht und mich nicht loslässt. Ich bin eins mit der Welt und den Kräften, die sie beherrschen, und ich fühle mich frei, unbegrenzt und unendlich.
Mit einem Lächeln, das im Mondlicht erstrahlt, und den besten Wünschen für Nächte, in denen die Sterne im sanften Mondschein tanzen,
Ihr Seelenfänger der Nacht und Geschichtenerzähler von der geheimnisvollen Natur.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Poesie des Mondlichts, dem Rosenzauber und der geheimnisvollen Magie einer endlosen Nacht.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Basilisken und Vampire, Lindenwürmer und Ungeheuer, solche schlimme Fabeltiere, die erschafft des Dichters Feuer. Aber dich und deine Tücke, Und dein holdes Angesicht, Und die falschen frommen Blicke das […]
Die leuchtenden Blüten an der Straßenbahnhaltestelle Rathaus Pieschen begrüßen mich und versprechen einen vielversprechenden Start. Während ich durch die Straßen schlendere, entdecke ich einen kuriose […]