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Engel, vom Paradies, von

Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu durchdringen, die ewig wach in mir? Weshalb denn klopft' ich donnernd an Eure Pforten an, als weil sich meiner […] Mehr lesen

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Jeder Ausdruck von

NSA-Spionage auf Handys, Facebook, iPhone und Alternativen - Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, […] Mehr lesen

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Trabanten des Jupiter in

Wenn Fergusson der Kopf und Kennedy der Arm bei der Expedition war, so sollte Joe die Hand sein. Er hatte seinen Herrn schon auf mehreren Reisen begleitet und war im Besitz einiger […] Mehr lesen

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Abschied vom den Tänzerinnen zum Karneval

Eure zierlichen Füßchen, gehüllt in schimmernde Seide, gleiten anmutig über das Parkett, Tänzerisch bewegt von den verlockenden Rhythmen, die durch die Luft schwingen, Eure holden Gestalten in prächtigen, blumigen Gewändern, ein Fest für die Augen, Von der Freude berauscht, so lieblich und entzückend, strahlt ihr im Glanz der Nacht, Eure strahlenden Blicke, erfüllt von Liebesglück und Sehnsucht, brennen sich in mein Herz, Lebt wohl, denn ihr werdet nie wiederkehren! Es war eine Nacht voller Glanz und Jubel, als der Karneval seine Pforten öffnete und die Menschen in seine magische Welt einlud. Die zierlichen Füßchen der Tänzerinnen glitten majestätisch über das glänzende Parkett, gehüllt in schimmernde Seide, die im sanften Licht der Laternen wie funkelnde Sterne erstrahlte. Die verlockenden Rhythmen der Musik erfüllten die Luft und bewegten die Herzen der Anwesenden, während sie sich im Takt der Melodie wiegenden. Inmitten dieses festlichen Treibens zeigten sich holden Gestalten in prächtigen, blumigen Gewändern, die wie ein lebendiges Gemälde wirkten, von einem Künstler der Ewigkeit geschaffen. Ihre Augen strahlten vor Freude und Glückseligkeit, während sie sich im Tanz verloren und die Nacht zu ihrer Bühne machten, auf der sie ihre schönsten Träume lebten. Doch wie jede Geschichte hat auch diese Nacht ihr Ende. Langsam verblasste der Glanz des Festsaals, und die Melodie verklang in der Ferne, wie ein leises Echo vergangener Freuden. Es war Zeit für Abschied, ein Abschied, der nicht nur das Ende einer Nacht markierte, sondern auch das Ende einer Ära voller Magie und Leidenschaft. Lebt wohl, ihr schönen, unvergesslichen Stunden des Karnevals! Möge die Erinnerung an euren Zauber für immer in unseren Herzen bleiben, selbst wenn die Dämonen des Vergessens an unseren Schläfen klopfen und uns aus dem Reigen des Lebens entrücken, denn eure Schönheit wird in den Sternen des Karnevals weiterleben.

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Nun machte der Mir Scheik

mit der Hand, deren Bedeutung ich nicht verstand, und jetzt begann ein zweiter Gesang, leise und harmonisch. Er hatte vier Absätze, deren jeder mit den Worten: Tu Chode dehabini, keif mehr lesen >>>

Ihre Freude aber, so groß

sie auch sein mochte, war nichts gegen die meine. Ich fühlte mich wie neugeboren, wußte ich doch endlich, wer ich eigentlich sei! Und daß ich mich als solch' guten alten mehr lesen >>>

Ferne Zeiten

Aus längst vergessnen Augen seh' ich fließen Viel stillgeweinte Tränen, schwermutreich, Aus fernen Zeiten seh' ich mich begrüßen Von scheuen Blicken, Wangen mehr lesen >>>

Die Nacht war sehr dunkel.

Dick und Joe antworteten nur mit einem bejahenden Zeichen. Geräuschlos glitten sie auf den Baum hinunter, und nahmen auf einer Gabel von starken Zweigen, in mehr lesen >>>

In Schweden blühen die

Man fährt hier viel auf Dampfschiffen, die, omnibusartig, fortwährend herüber und hinüber fahren, und zwar für einen sehr geringen Preis. Das mehr lesen >>>

Ach nein, wir haben kein

Mr. Cyrus, oder vielmehr, wir haben keines mehr! Der Seemann erzählte, was sich am Tage vorher zugetragen hatte, und erheiterte den mehr lesen >>>

Phaeton brennt nicht zu

Sie werden dich auf einen Phaeton heben, Das Hochzeitskarmen tönt, es blinkt die Flasche, weitrauschend hinterdrein viel mehr lesen >>>

Phase des Versagens

Der Dank gilt allen sizillianischen Kommunen, Es ist ein linder Frühlingshauch heut übers Feld gegangen, und nun mehr lesen >>>

Mitternacht

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und mehr lesen >>>

Ämter und Städte Koburg,

Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter mehr lesen >>>

Die Liebe höret nimmer au

Zum Totenfest Verklungene Lieder, verblaßtes Blau, - wie kühl der Wind und die Welt mehr lesen >>>

Ist auch kein Wunder bei

Also ich kam zur Erde zu liegen und konnte nur langsam wieder auf. Es mußte mehr lesen >>>

ein Morgenschimmer der G

Um etwas vom Wechselgeschäft und von Kolonialwaren kennenzulernen, mehr lesen >>>

Kleine Grille

Zwar nur eine kleine Grille Ist es, was mein Lied mehr lesen >>>

Geister sind drin

Finsternis im Doppelhimmel der Milchstraße, mehr lesen >>>

Eine mystische

Ich sagte kein Wort, hatt es ja mehr lesen >>>

Kanäle und Brücken im Bogen

Brücken mit einem Bogen mehr lesen >>>

Auf der See reisen die

Vöglein hoch in mehr lesen >>>

Guten Morgen, schöne

Wo mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Gipfel und Berge vom Nebel Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien Stellen werden Berge und Bäume sichtbar, um dann zart und dünn hinter […]
Interne Verlinkung in SEO Die interne Verlinkung ist ein noch recht umstrittenes Thema in der SEO, da es hierzu viele Theorien und Möglichkeiten gibt. Die am besten bewährte Methode: Themenrelevant ein bis zwei […]
Angst und Schmerz und Das furchtbar zu den frohen Tischen trat und das Gemüth in wilde Schrecken hüllte. Hier wußten selbst die Götter keinen Rath der die beklommne Brust mit Trost erfüllte. Geheimnißvoll […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Hm! Und wir dachten die Neger hätten es gestohlen.

Hm! Und wir

Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten. Warte einen Augenblick, Herzog, und beantworte diese eine Frage […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Wer nachts in Leipzig das Seufzen hört, sollte lieber nicht allein sein sondern verzeihen und vergeben

Wer nachts in

Mitten in Leipzigs geschäftiger Altstadt, zwischen flackernden Straßenlaternen und dem ewigen Gemurmel der alten Gassen, verbirgt sich eine Geschichte, die so zart wie schaurig ist. Ein junger Student […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Die Flasche ging von Hand zu Hand.

Die Flasche ging

Ich hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben kann. Als sich das Entzücken des Vorstehers einigermaßen gelegt hatte, wandte er sich wieder zu mir: Herr, dieser Hund ist nun dein. […]