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Luftschiff wird

Woher kam dieses Luftschiff, dieser Spielball des entsetzlichen Sturmes? An welchem Punkte der Erde war es aufgestiegen? Während des Orkans selbst konnte es doch nicht wohl […] Mehr lesen

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Staub zum Staub

Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, - den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! Wer heiß geliebt und wer […] Mehr lesen

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Sächsisches

Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in einem von zwei Löwen gehaltenen goldenen Schilde fünf schwarze Querbalken mit schräg darüber gelegtem grünem Rautenkranz u. ist […] Mehr lesen

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Ausblick

Eine eigne Stadt hab' ich gesehen
Über unsrer stehen,
Als ich von des Hauses Giebel heut'
Überschaut die Dächer, rings zerstreut,

Diese alten Mauern, Zinnen, Türme,
Wohnungen der Stürme,
Fenster, dickbestaubt und längst ergraut,
Und durch die kein Menschenblick mehr schaut.

Oben bei dem alten Uhrgehäuse
Hausen Fledermäuse,
Feuersbrünste werfen ihren Schein
In die braunen Ziegelrinnen ein.

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Das Boot lag auf dem

ich kehrte es mit großer Mühe um, wobei mir zweitausend Menschen mit Tauen und Maschinen halfen, und ich fand, daß es nur wenig Schaden gelitten hatte. Aber was er gesagt, hatte mich mehr lesen >>>

Scheiden müssen, ein Schrei,

Des frommen Spieles ward ich müd, aus meinem Herzen bricht ein Schrei: es wogt die Nacht - die Lippe glüht - und aller Bande bin ich frei! Zieh mich noch einmal an deine mehr lesen >>>

Stern der Liebe

Es fällt ein Stern herunter Aus seiner funkelnden Höh'! Das ist der Stern der Liebe, Den ich dort fallen seh. Es fallen vom Apfelbaume Der Blüten und Blätter mehr lesen >>>

Grünen Wiesen und Wälder

Die Stadt Dresden offenbart sich in mystischer Schönheit, während ich durch die Straßen schlendere. Ein Spaziergang voller Eindrücke und Abenteuer, der mehr lesen >>>

Intermezzo

Wie so leichte läßt sich's leben! Blond und rot und etwas feist, Tue wie die andern eben, Daß dich jeder Bruder heißt, Speise, was die Zeiten mehr lesen >>>

Hennebergische Erbsc

Johann Georg unterstützte den Kaiser gegen Frankreich 1673 und 1677 bis 1679 und schloß 1666 mit Schweden ein Defensivbündniß zu mehr lesen >>>

Frühlingssegen

Mein Herz, aus goldnen Jugendtagen, Aus glücklicher Vergangenheit In grünes Laub ist's ausgeschlagen, Da lebt's und atmet und mehr lesen >>>

Diesmal aber haben wir dich

Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß angelangt sein, in mir aber schwoll die Neugier. Tom mehr lesen >>>

Alles ist nur ein Träumen

Kühle und ich sollte nie erwachen: Das wär schön. Denn der Tag hat kalte Farben, und die Wahrheit geht mehr lesen >>>

Ebenso wie das erste Mal

eine Holzladung zurecht, eine Arbeit, die ihm trotz des noch mangelnden Feuers geboten erschien, mehr lesen >>>

Kaum, daß die Trancheen vor

so flogen in den Druck- und Kolorierstuben zu Neu-Ruppin die Bomben und Granaten durch mehr lesen >>>

Kalter Schauer mich

Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: Sage mir, du wunderschöne, mehr lesen >>>

Prosa in Deutsch, Lyrik auf

Als Prosagedicht wird eine Textart zwischen Prosa und Gedicht mehr lesen >>>

Winternacht, lange, dunkle

Die lange, lange, dunkle Nacht hab ich durchwacht, mit mehr lesen >>>

Mit Freude auf dem richtigen

Strom im Wald sei mir gegrüßt in stiller mehr lesen >>>

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Nun, wenn der da von einer Kugel an mehr lesen >>>

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Seit vier Uhr konnte sich mehr lesen >>>

Diesen Unsinn als Gedi

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Zwischen Moor und Mythos ruht

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Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Attische Sonette Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des Vesuvs beginnt er sein Lebenswerk, das Versepos Das Nordlicht, zu schreiben. Däubler geht nach Paris, wo er sich […]
Der wahre Glaube Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand in Hand, Nadir an eines Baches Rand, In einer Palme kühlen Schatten. Es war im Lenz. Mit süßer Kehle Sang ein erfreuter […]
Abwehr von Handel im Wir glauben! Lächle nicht; es ist uns Ernst! Du kennst den Glauben nicht, und ich kann dir nicht zeigen, daß wir mit ihm hinauf in alle Himmel reichen, von denen du dich mehr und mehr […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Phaeton brennt nicht zu Asche

Phaeton brennt

Sie werden dich auf einen Phaeton heben, Das Hochzeitskarmen tönt, es blinkt die Flasche, weitrauschend hinterdrein viel vornehm Wesen. Doch streift beim Zug dich aus dem Walde eben Der Feie Blick, und […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Phase des Versagens

Phase des

Der Dank gilt allen sizillianischen Kommunen, Es ist ein linder Frühlingshauch heut übers Feld gegangen, und nun will Wiese, Baum und Strauch in tausend Blüten prangen. Schon morgen wohl, schon über Nacht […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Mitternacht

Mitternacht

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich küsse, umschlinge und presse dich wild, Du Stille, du Kalte, du […]