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Organische Verwaltungsgesetze sind bes. die Gesindeordnung von 1835, die Armenordnung vom 22. Oct. 1840 u. das Gesetz über den Handwerksbetrieb auf dem Lande vom 9. Nov. 1840 […] Mehr lesen
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Thema des Artikels: Corona Virus Wirtschaft Deutschland China
Aufgrund der verfügbaren Werte dürfte die Infektionsrate sehr hoch sein. Ärzte aus Wuhan berichten von sehr hohen Ansteckungsraten. Die Todesfallrate ist schwieriger zu ermessen und abhängig von der medizinischen Früherfassung und Therapie. seit Anfang Februar liegt, jeweils auf den gleichen Tag bezogen, die Anzahl der Verstorbenen gegenüber der Anzahl der Erkrankten bei rund zwei Prozent in der offiziellen chinesischen Statistik. Doch hierzu ist zu bemerken, dass Personen selbstverständlich erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung sterben, nachdem die Erkrankung nachgewiesen worden ist. Eine präzisere Charakterisierung hat der Leiter der Notfallaufnahme des Universitätskrankenhauses Wuhan gegeben: Seiner Erfahrung nach ist das Coronavirus zweitausendneunzehn hoch ansteckend, die Todesfallrate bei optimaler Früherfassung und Behandlung aber gering. Entscheidend für den Krankheitsverlauf seien drei Faktoren. Der Zustand des Immunsystems der betroffenen Patienten. Zu Todesfällen komme es besonders bei Patienten mit angeschlagenem Immunsystem und mit bereits vorhandenen Grunderkrankungen. Die Früherfassung sei maßgeblich. in der ersten Woche träten ähnliche Symptome auf wie Fieber, Schwächegefühl, Husten, Atemschwierigkeiten, Muskelschmerzen. in der zweiten Woche erhole sich das Immunsystem der meisten Patienten. Bei den Älteren und solchen mit Immunschwächen beginne sich der Gesundheitszustand stark zu verschlechtern. Dann sei der Spitaleintritt imperativ. teilweise würden andere Organe neben der Lunge betroffen werden. Atemmaschinen müssten eingesetzt werden. Die dritte Woche sei entscheidend, ob die Wende zum Besseren gelinge oder ob die Krankheit zum Tod führe. weil die Zahl der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) wieder steige, sei eine Rettung möglich. weil sie weiter falle, führe dies zum Tod in der dritten Woche. Seiner Erfahrung nach sterben rund fünf Prozent der Patienten mit kritischen Symptomen in dieser dritten Woche. Für die Todesfallrate sind also die frühzeitige Diagnose und die anschließende passende Therapie entscheidend - wenn sie unterbleiben, ist das Todesfallrisiko in jedem Fall viel höher. Für die Todesfallrate sind also die frühzeitige Diagnose und die richtige Therapie entscheidend. Wenn beides unterbleibt, ist das Todesfallrisiko in jedem Fall viel höher. Die offiziellen Zahlen Chinas spiegeln wider, was das Regime sicher weiß und/oder zugeben will, nicht was effektiv der Fall ist. viele Beobachter und auch einzelne ausländische Fachleute bezweifeln deshalb die Korrektheit dieser offiziellen Zahlen. Sie werden teilweise als um Dimensionen zu gering beurteilt. Warum ist Wuhan ein Infektionsherd? Die Stadt und die Provinz Hubei können als ein zentraler Knotenpunkt Chinas bezeichnet werden. weil Wuhan eben nicht abgelegen und isoliert ist, verbreitet sich das Virus von dort besonders schnell aus. Nördlich liegt Peking, östlich auf etwa gleicher Höhe Shanghai, südlich liegen Hongkong und die Industrieregion Shenzen in der Provinz Guangdong, einer der größten Agglomerationen der Welt, mit dem Zentrum Kanton. Neben der verstärkten internen Integration Chinas spielt die Anbindung an die Seidenstraße-Initiative eine bedeutende Rolle. Kanton ist der Ausgangs- und Endpunkt der Eisenbahn-Verbindungen Chinas zu den anderen Ländern der Initiative. Daran partizipiert auch Wuhan, das eine Städtepartnerschaft mit Duisburg im Ruhrgebiet besitzt. Von Wuhan aus fahren wöchentlich Dutzende von Güterzügen nach Duisburg, dem Endpunkt, und damit mitten ins Ruhrgebiet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Epidemie sich in Wuhan kurz vor Beginn des chinesischen Neujahrsfestes ausbreitete. Dann strömen viele Menschen in ihre Heimatregion zurück, um ihre Familien zu treffen. In Wuhan und der ganzen Provinz Hubei sind mehrere Millionen Personen so kurz vor den chinesischen Neujahrsferien in alle Richtungen Chinas und zu einem kleinen Teil ins Ausland abgereist. Wer infiziert war, trägt das Virus damit in alle Richtungen hinaus. Die Quarantäne über Wuhan und die Provinz Hubei wurde später verhängt. Wirtschaftliche Effekte des Coronavirus: In Szenarien denken In Bezug auf die wirtschaftlichen Effekte der Coronavirus-Ausbreitung ist zunächst zu bemerken, dass diese Effekte primär von behördlichen Maßnahmen zu dessen Bekämpfung herrühren. Sekundär spielen Verhaltensänderungen der Volk eine Rolle, um dem Ansteckungs-Risiko auszuweichen. Der Virus selbst respektive die Krankheit selber haben praktisch keine direkte Wirkung. Die lokale Führung in Wuhan hatte zunächst während Wochen nicht informiert, ebensowenig wie anschließend der Nationale Gesundheitsdienst in China. Ende Januar wurden dafür innert weniger Tage radikale Maßnahmen ergriffen, mit einer Zwangsquarantäne von bis zu sechzig Millionen Personen primär in Wuhan und der Provinz Hubei. Darüber hinaus sind die chinesischen Neujahrsferien (25. Januar bis vier Februar) um ein oder teilweise zwei Wochen verlängert worden. Zum Teil wurden auch anderswo Fabriken und Läden geschlossen, der Verkehr eingestellt und die Bevölkerung angewiesen, zu Hause zu bleiben. Anekdotische Evidenz zeigt, dass Restaurants, Läden und die Straßen in Peking oder Shanghai praktisch leer blieben. Naturgemäß betreffen diese Maßnahmen zunächst hauptsächlich China. Das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal zweitausendzwanzig dürfte rückläufig ausfallen. Von da aus ist jegliche Prognose abhängig vom weiteren Verlauf der Epidemie. Und weil es kaum verlässliche Information und Modelle gibt, muss in alternativen Szenarien gerechnet werden. Szenario Nr. 1:Epidemie erreicht bald die Spitze, bleibt im Wesentlichen auf Wuhan und die Provinz Hubei beschränkt dasjenige Coronavirus ist zwar inzwischen eine weiter verbreitete Krankheit als beispielsweise SARS vor siebzehn Jahren, aber die Spitze wird nach Einschätzung und Bekanntgabe der Führung in China bald erreicht sein. so erwartet der führende Gesundheits-Experte Zhong Nanshan, dass Mitte Februar zumindest die Spitze der Neu-Ansteckungen erreicht sein werde. Der Amerikaner Ian Lipkin, Berater der Regierung in Peking und der WHO, erwartet die Spitze für den vierundzwanzig / fünfundzwanzig Februar und dann einen starken Abfall. ein wesentliches Argument hinter diesen Prognosen ist offenbar die Saisonalität. Die Verbreitung des Virus sei im Winter stark, wenn die Luft kalt und trocken ist. sobald die Luft feucht und wärmer sei, würde dies die Verbreitung stark einschränken. Viel wichtiger noch: Die Quarantäne-Maßnahmen würden die Verbreitung wirksam einschränken. Trifft dies zu, dann ist die Sache dank rigorosen Durchgreifens eine beschränkte Angelegenheit mit der Konsequenz, dass wirtschaftlich im ersten Quartal ein Produktions- und Nachfrageeinbruch in China stattfinden wird, aber mit einer raschen, vielleicht sogar V-förmigen Erholung im zweiten und dritten Quartal zweitausendzwanzig Das ist die Hoffnung der Regierung. Szenario Nr. zwei : Ausdehnung auf ganz China, deutlich längere Dauer der Epidemie Falls sich die Hoffnung der Regierung nicht erfüllten sollte, sind alle denkbaren Szenarien möglich. Entscheidend dürfte werden, ob sich die Epidemie über Wuhan und die Provinz Hubei hinaus auf ganz China ausbreiten wird, und wie lange die Epidemie dann dauern würde. Es ist darauf hinzuweisen, dass andere renommierte Virologen mit einer Spitze der Ansteckungen erst im April oder gar Mai rechnen. in diesem letzteren Fall wäre wohl mit ähnlich rigorosen Maßnahmen wie in Hubei zu rechnen. Dafür bestehen bereits jetzt unmissverständliche Anzeichen. Wenn die großen Zentren der verarbeitenden Industrie in Shanghai, Shenzen und anderen Städten ebenfalls in einen solchen Ausnahmezustand wie die Provinz Hubei versetzt würden, spielt jede Woche eine Rolle. Denn die Just-in-Time Produktion und die Komplexität der Lieferketten können zur Schließung praktisch der gesamten verarbeitenden Industrie innerhalb kurzer Zeit führen. Dann dürfte es eine heftige Rezession in China geben, mit Koppelungs-Wirkungen auf andere Länder. China ist die Fabrik der Welt und der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft über die letzten 20 Jahre. Peking versucht, einen Mittelweg zu fahren. doch was passieren kann, wenn die Produktion zu früh hochgefahren wird, hat jetzt ein Unternehmen in Shenzen erfahren: Die Firma legte nach kurzer Unterbrechung wieder los, doch dann wurde bei einem Mitarbeiter das Virus diagnostiziert. Alle 200 Beschäftigten wurden daraufhin für zwei Wochen in Quarantäne geschickt. Primär betroffen wären Lieferanten-Länder in Asien, welche die Vorleistungen und Halbfabrikate erbringen: Japan, Südkorea, Taiwan, Vietnam, Indonesien, Singapore, aber auch Rohstoffländer wie Australien, Brasilien, der mittlere Osten. Ebenfalls voll betroffen wäre Afrika, wo die Chinesen eine große Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung spielen. Wichtige Teil-Sektoren, aber nicht die ganze Wirtschaft in westlichen Industrieländern würden Einbrüche erleiden. Neben der verarbeitenden Industrie, die ohnehin schon in einer Rezession steckt, wären es die Luxusgüter-Industrie, der Tourismus und der Transport weltweit, weil Chinesen als Kunden für diese Bereiche zentral sind. Das schließt auch Segmente im Einzelhandel ein, welche für den Tourismus wichtig sind. Ein generalisierter produktions-induzierter Einbruch in China kann die Nachfrage und Konjunktur zusätzlich dämpfen. China hat keine Sozialversicherungen. Das Kaufverhalten der chinesischen Haushalte kann sich ändern, wenn ihre Einkommen über zwei, drei Monate hinaus komprimiert oder ausfallen würden.
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