Firmenprovider für
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Systeme zur Hochwasserregulierung befinden sich dagegen kaum in der […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Systeme zur Hochwasserregulierung befinden sich dagegen kaum in der […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Herbstwind weht alte Geheimnisse durch die Gassen von Kamenz, trägt die Ausdünstung von feuchter Erde und Leichengeruch mit sich. Doch darin liegt nicht nur die Melancholie […] Mehr lesen
Mehr lesenAuf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Winzer, schwerbeladne, schütten
Ihre Trauben aus den Bütten,
Und wir stampfen tüchtig ein;
Auch ein ein Bienchen, mitgefangen,
Das am süßen Saft gehangen,
Wird mit eingestampft zum Wein.
Daß kein Beerchen wir vergeuden,
Stirb im Todbett deiner Freuden,
Das Unsterblichkeit dir gibt.
In dem Wein, o Biene, leben
Wird dein emsig Honigweben
Mit dem Tau, den du geliebt.
Werde denn ein goldner Funken,
Wie du selbst wohl freudetrunken
Schwärmtest in dem Sonnenschein,
Auch dein Stachel wird in Herzen,
Geisterblitzen, frohen Scherzen
Auferstehen aus dem Wein.
Quelle:
Jahreszeiten
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Tief unter der Erde, wo präzise Laser durch kilometerlange Vakuumröhren jagen, zeichneten die Sensoren eine Unmöglichkeit auf. Ein winziges Zittern, ein Bruchteil eines Protons breit, mehr lesen >>>
Ein Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo einst Herrlichkeit regierte, hängt nun der süßliche Geruch von Verfall und vergossenem Wein. Kerzen mehr lesen >>>
Das Königreich erstickt unter einem Himmel aus Asche. Seit die Prinzessin verschwand, frisst sich eine lautlose Finsternis in die Herzen der Menschen, und von der mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die das Schweigen nicht als Abwesenheit von Lärm, sondern als eigene, dichte Substanz hüten. Ein solcher Ort ist ein See, fernab jeder mehr lesen >>>
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem schnellen Zug, und während draußen die Welt als grüner und grauer Streifen vorbeirauscht, durchqueren mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Stille vor, die nicht nur die Abwesenheit von Lärm ist, sondern ein eigenes, drückendes Gewicht hat. Folgen Sie mehr lesen >>>
Eine Gemeinschaft lebt am Rande der Vergessenheit, in einer Landschaft, die sich selbst aufgegeben hat. Der Himmel ist eine mehr lesen >>>
In der Stunde zwischen drei und vier Uhr morgens, wenn das gewöhnliche Leben in einen toten Schlaf gefallen ist, mehr lesen >>>
In einem abgelegenen Dorf, tief in den Tälern Sachsens, da wo die Zeit langsamer zu ticket und die Luft mehr lesen >>>
Die Welt unter dir schrumpft zu einer Miniaturlandschaft, während der Himmel sich in eine mehr lesen >>>
Tief im labyrinthischen Herzen des Spreewalds, wo das Licht in tausend Wasseradern mehr lesen >>>
Die Luft steht. Sie steht über einem vergessenen See irgendwo am Gürtel der mehr lesen >>>
Die Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum mehr lesen >>>
Im Moor, wo der letzte Winterfrost noch wie gebrochenes mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die rufen einen. Nicht mit mehr lesen >>>
Es gibt Orte, die auf keiner Karte mehr lesen >>>
Der Geruch von kaltem mehr lesen >>>
In einer Welt, mehr lesen >>>
Tief im mehr lesen >>>
Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 Gulden ab. Der beginnenden Umorientierung nach lutherischer […]
O Sonne hinter den Kiefern, Rotglühende Abendsonne! Wie schwimmst du mit Entzücken Im angestralten Himmelsteiche! Du bist entzückt, weil du so schön Den Himmel und das Land bestralst. In tiefen, […]
Und als ich so lange, so lange gesäumt, In fremden Landen geschwärmt und geträumt; Da ward meiner Liebsten zu lang die Zeit, Und sie nähete sich ein Hochzeitkleid, Und hat mit zärtlichen Armen […]