Schloßgarten
Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben […] Mehr lesen
Mehr lesenwenn wir Jim doch unter dem Schuppen herausbohren wollen? Na, dafür giebt's genug berühmte Vorbilder. Genug haben's schon gethan. Wenn sie die Kette nicht anders loskriegen […] Mehr lesen
Mehr lesenSein Sohn, Christian I., ein kränklicher Fürst, überließ die Regierung erst ganz seinem Kanzler Nikolaus Crell, welcher aber sowohl von dem Adel, welchem er nicht genug […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für kommende Dresden-Abenteuer,
Ihr neugieriger Berichterstatter.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer Geschichte an den alten Mauern der Augustusbrücke.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die Quatember kehrt, gehöret in die Flammen. Atqui, du bist ein solcher Wicht, Ergo verdammt dich das Gericht. mehr lesen >>>
Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes Schweigen, du, aller tiefsten Sehnsucht wert. Sehr hab ich unter Lärm und Last des Tags nach dir, du mehr lesen >>>
Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt gewesen waren. Allein der Kapitän, Herr Thomas Wilcock, ein mehr lesen >>>
Die nächtliche Dunkelheit hat Dresden fest im Griff, und ein Nebel breitet sich träge über die Elbe und ihre Ufer aus, als würde er die Stadt mit seinen mehr lesen >>>
Die Stadt atmet schwer, sie röchelt unter Sirenen, Hupen und digitalem Geschrei. Auf den Dächern flackert der Beton in der Hitze, und irgendwo mehr lesen >>>
und geschwatzt und Tom und ich waren immer auf unsrer Hut, uns nicht zu verplappern. Von einem durchgebrannten Bürger aber war nie die mehr lesen >>>
Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht; Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben, Doch kann ich's nicht; am Boden muß mehr lesen >>>
Ach du, aber welche Geheimnisse ich habe? Frohe Ostern! Fröhliche Ostern! Frohe Ostern! Fröhliche Ostern! mehr lesen >>>
Entdecken Sie eine erfolgreiche Handelsstrategie um in schwierigen Zeiten maxilale Gewinne zu erzielen. mehr lesen >>>
Denn wie allmählich der Frühling herannahte, alles Leben in der Natur erwachte, alles neu zu mehr lesen >>>
legte seine Haken in der Nähe jener Nester aus. Dann verbarg er sich, das andere mehr lesen >>>
Im flackernden Schatten einer Welt, die längst nicht mehr zwischen real und mehr lesen >>>
Gewandert bin ich ohne Stern, fand nirgends Ruh und Segen, das mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung mehr lesen >>>
Da naht Tom, ein niedrer Reiter, Sonst der mehr lesen >>>
Seit die Liebste war entfernt, Hatt mehr lesen >>>
Solche? Diejenigen, die mehr lesen >>>
Hinunter in der mehr lesen >>>
der mehr lesen >>>
O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, der sich in Engelumarmung selig glaubt, Vergiftend und versteinernd droht ein Gorgonenhaupt. […]
Inzwischen hatten sich unsere Augen an das Düstere gewöhnt und konnten nun die Gegenstände erkennen. Tom starrt den Bürger wieder an, unverwandt und furchtbar verwundert, und fragt: Kennen wir wen? Ei, […]
Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh'. Ihn schläfert; mit weißer Decke Umhüllen ihn Eis und Schnee. Er träumt von einer Palme, Die, fern im Morgenland, Einsam und schweigend trauert […]