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Das Lied des einsamen Vögleins

Das Haus atmete noch ihren Atem und ich ging in den Wald.

Das Haus atmete weiterhin ihren Atem. In den Vorhängen, in den Kissen, in der leeren Tasse auf dem Fensterbrett. Ich verließ es vor der Dämmerung. Ich ging in den Wald, weil die Stille zwischen seinen Bäumen ehrlicher war als die Stille in unseren vier Wänden. Ich suchte den Bach. Sein Geräusch war das Einzige, das meine Gedanken nicht übertönen, sondern ertränken konnte.

Die Geometrie der Abwesenheit in leeren Raeumen und halbvollen Tassen.

Ihr Parfüm hing in der Diele. Ein Hauch von Nerz und Veilchen, der sich mit dem Geruch von altem Holz und dem stillstehenden Staub der Zentralheizung vermischte. Es war kein deutlicher Duft mehr. Es war das Echo eines Duftes, ein Geist in der Luft. Ich stand in der Tür zum Wohnzimmer. Der Teppich zeigte die beiden sanften Vertiefungen unserer Sessel. Meiner war leer. Ihrer war eine Form aus leerem Raum, aufrecht und erwartungsvoll. Auf dem Beistelltisch neben ihrem Sessel stand eine Tasse. Eine halbe Zentimeter brauner Kaffeesatz am Boden, getrocknet zu einer rissigen Landkarte. Sie hatte sie am letzten Morgen dort abgestellt. Ich hatte sie nicht weggeräumt. Sie war ein Denkmal für die Unterbrechung. Ich ging in die Küche. Der Kühlschrank summte. Das einzige Geräusch im gesamten Haus. Im Regal über der Spüle standen die Gewürze. Ihr Oregano war fast voll. Mein Paprikapulver war zur Hälfte leer. Diese kleine Statistik unseres gemeinsamen Kochens traf mich mit der Wucht eines Faustschlags. Ich atmete ein. Ausatmen vergaß ich. Die Luft blieb in meiner Brust stecken, ein toter Ballon. Das Schlafzimmer war die schlimmste Kammer. Das Bett war halb gemacht. Meine Seite ordentlich, die Decke straff gezogen. Ihre Seite war ein aufgewühltes Linnenmeer, die Decke zur Hälfte heruntergerutscht, das Kissen noch eingedrückt von der Form ihres Kopfes. Ich hatte es nicht berührt. Diese Unordnung war das letzte Bild ihrer Anwesenheit, ein lebendiges Chaos, das nun in der Zeit eingefroren war. Der Geruch hier war anders. Nicht Parfüm. Der milde, salzige Duft ihres Schlafs, von Schweiß und Haut, eingefangen in den Baumwollfasern. Er verblasste jeden Tag ein wenig mehr. Ich öffnete den Schrank. Ihre Kleider hingen dicht an dicht, eine Armee aus Farben und Stoffen neben meinen wenigen, dunklen Hemden. Ich griff nach dem Ärmel eines blauen Seidenbluses. Das Material war kühl und glitt mir sofort aus den Fingern. Das Dach über uns knarrte im kalten Wind. Ein normales Geräusch. Früher hatte es uns getröstet, dieses Knarren. Es bedeutete, dass das Haus uns hielt, uns schützte. Jetzt klang es wie das langsame Ächzen eines Schiffes, das leckgeschlagen war und sinken wollte. Der Druck der Stille in den Räumen wurde physisl. Er drückte gegen meine Trommelfelle, presste sich gegen meine Augäpfel. Ich konnte es nicht aushalten. Diese stumme Ausstellung unseres früheren Lebens. Jedes Zimmer war eine Vitrine. Ich war der einzige Besucher, und die Exponate waren die Geister meiner eigenen Gewohnheiten. Ich zog meine Wanderschuhe an. Die Schnürsenkel zu binden war eine Aufgabe, die meinen Geist füllte. Dann stand ich auf, ging durch die Diele, atmete den Geisterduft ein und öffnete die Haustür. Die kalte Luft von draußen stürzte herein, gierig, und wischte ihn für einen Moment beiseite. Ich trat hinaus und schloss die Tür hinter mir. Nicht um das Haus zu verlassen. Um es einzumauern. Mit all seinen leeren Räumen, seinen halbvollen Tassen, seinen eingedrückten Kissen. Ich ließ es hinter mir als ein Grabmal aus vertrauten Dingen. Der Weg in den Wald war eine Flucht. Und eine Suche. Ich suchte nach einem Geräusch, das lauter war als das Summen des Kühlschranks. Nach einem Duft, der stärker war als das Verblassen ihres Kissens. Ich suchte den Bach.

Ein zugefrorener Bach und das Knacken der Stille in mir.

Der Bach war zugefroren. Eine gebogene Glasplatte lag über dem Bett aus Kieseln. Kein Plätschern, nur das Knirschen meiner Sohlen auf dem hart gefrorenen Pfad. Die Luft brannte in der Lunge. Seit Clara gegangen war, fühlte ich mich so – eingefroren, unter einer klaren, harten Schicht gefangen. Ich konnte mich sehen, darunter. Bewegungslos. Ich kniete am Ufer. Meine Finger, steif in den Handschuhen, suchten eine Ritze im Eis, eine Öffnung. Nichts. Nur mein eigenes, geisterhaftes Spiegelbild im milchigen Weiß. Ich schloss die Augen. Atmete den scharfen Geruch von Frost und moderndem Holz ein. In meiner Jackentasche lag ein flacher, runder Stein, den wir vor Jahren gemeinsam hier gefunden hatten. Sein Gewicht war mir vertraut. Da, ein Klicken. Ein Knacken. Ich öffnete die Augen. Ein winziger Riss zog sich durch das Eis zu meinen Füßen. Von ihm ging ein zweiter ab, dann ein dritter. Ein winziges, verkrüppeltes Muster, das in der stillstehenden Welt explodierte.

An einem Mittwoch sah ich den Vogel aus smaragdgruenen Federn.

Ich sah ihn an einem Mittwoch. Das Eis war getaut. Das Wasser führte braun und laut. Ich stand knietief im Schlamm des Ufers und starrte auf die brodelnde Oberfläche. Der Gedanke, einen Schritt vorwärts zu tun, war nur ein Gedanke. Er führte nirgendwohin. Dann landete er auf einem Stein, direkt im Strudel. Ein Funke aus smaragdgrünen Federn. Er war kaum größer als der Stein in meiner Tasche. Sein Gefieder war kein Waldgrün. Es war das giftige Grün von zerbrochenem Flaschenboden an einem sonnigen Tag. Es schmerzte in den Augen. Er drehte den Kopf. Ein schwarzes Auge, eine Perle aus poliertem Obsidian, erfasste mich. Es fehlte die leere Neugier eines Tieres. Dies war eine Prüfung. Sein Schnabel öffnete sich. Der Ton traf mich physisch. Eine vibrierende, glasklare Note. Sie durchschnitt das Rauschen des Bachs, die Stille in meinem Kopf, alles. Sie drang durch meine Kleidung, meine Haut, mein Brustbein. Sie traf den erstarrten Klumpen unter meinem Brustkorb und ließ ihn erzittern. Ich wich zurück. Ein Schritt. Der erste, seit ich hier angekommen war, der nicht dem Pfad folgte.

Die Brotdose mit den blauen Vergissmeinnicht und der veraechtliche Vogel.

Ich begann, die Brotdose mitzubringen. Clara hatte sie bemalt. Blaue, ungelenke Vergissmeinnicht auf weißem Emaille. Ich füllte sie mit Haferflocken, dem trockensten, neutralsten Ding, das ich finden konnte. Der Vogel ignorierte das Angebot. Er hüpfte auf den Rand der Dose, betrachtete die blauen Blüten, dann mich. Sein Schnabel hackte gegen das Metall. Tock. Tock. Eine verächtliche, kleine Geste. Er scharrte die Flocken mit einem schnellen Fußtritt über den Stein. Sie fielen ins Wasser und trieben davon. Stattdessen pickte er an meinem Ärmel. Zupfte an einem Faden. Er riss ein Stückchen Moos von einem Stein und ließ es auf meinen Schuh fallen. Seine Botschaft war eindeutig. Er lud mich ein, von diesem Ort zu essen. Nicht von dem, was ich mitbrachte. An diesem Tag folgte ich ihm nicht. Ich blieb sitzen und beobachtete, wie das Moos auf meinem nassen Leder klebte. Ein winziger Fleck lebendigen Grüns auf dem braunen Leder. Ich ließ es dort.

Er fuehrte mich zu einer Lichtung wo Pilze in perfekten Kreisen standen.

Er führte mich von dem Bach weg. Der Pfad war kein Pfad. Er war eine Ahnung zwischen dicht stehenden jungen Buchen, ein Gedanke an Durchgang. Ich musste mich bücken, Zweige beiseiteschieben. Das Geräusch des Wassers verstummte. Ersetzt durch das Rascheln meiner Jacke, meinen eigenen schnellen Atem. Die Lichtung öffnete sich ohne Vorwarnung. Ein perfekter Kreis aus Pilzen brach aus dem braunen Laubteppich. Sie waren blass, fast weiß, mit glatten, gespannten Hüten. Hexenringen. Clara flüsterte das Wort in mein Gedächtnis. Wir hatten sie als Kinder gesucht, hatten geglaubt, in ihrer Mitte läge Magie. Der Vogel landete mitten im Ring. Er hackte auf den größten Pilz ein. Sein Schnabel war eine winzige, präzise Axt. Der Pilz platzte auf. Aus dem weißen Fleisch quoll eine dunkelrote, fast schwarze Flüssigkeit. Sie sickerte in die Erde. Es war kein Blut. Es war die Farbe von altem Wein, von Herbstblattadern, von der Abenddämmerung an einem Novembertag. Der Geruch war erdig, süß und faulig zugleich. Der Vogel blickte auf. Sein schwarzes Auge hielt meines fest. Hier war kein Gift. Hier war Verwesung, die Nahrung wurde. Tod, der neues Leben bedeutete. Der Kreis war keine Falle. Er war eine Tür. Ich begann zu weinen. Lautlos. Die Tränen waren heiß auf meinen kalten Wangen.

Sein Abschied im September und eine Feder an meiner Wange.

Sein Abschied lag im September. Die Luft war kühl und klar, honigfarben in den frühen Morgenstunden. Er sang nicht mehr. Er stieß einen einzigen, langgezogenen Ruf aus. Ein Seil aus Klang. Es wickelte sich um meine Brust, nicht um zu würgen, sondern um zu halten. Es zog sanft. Ich verstand. Es war Zeit. Er flog auf. Seine grünen Flügel schnitten die bleiche Luft. Er war nur ein Schatten, dann ein sich entfernender Punkt, dann nichts. Ich kniete im nassen Gras. Die Kälte drang durch meine Hose. Auf meiner Wange, genau dort, wo die Träne getrocknet war, lag ein Druck. Sanft. Eine einzelne smaragdgrüne Feder klebte an meiner Haut. Ich nahm sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie war unvorstellbar leicht. Ihre Struktur war ein Meisterwerk winziger Häkchen und Strahlen. Sie roch nicht nach Vogel. Sie roch nach dem Wald nach einem Regenschauer. Nach nassem Stein und erwachender Erde. Nach dem Parfüm, das Clara trug, als ich sie das erste Mal im Frühling traf. Ich steckte sie in die Brotdose, zu Claras vergissmeinnichtblauen Blüten.

Der Winter biss sich im Bach fest und das Dach tropfte Gesellschaft.

Der Winter kam mit Zähnen. Er biss sich im Bach fest, ließ das Wasser ersticken unter einer dicken, undurchsichtigen Decke. Die Stille war ein lebendiges Ding. Sie kroch in meine Gehörgänge, ein physischer Druck, der nachgab, wenn ich schluckte, und sofort zurückkehrte. Ich ging trotzdem. Jeden Morgen. Zur zugefrorenen Schlange, zum erstickten Rauschen. Mein Dach war undicht geworden. In der Küche stand ein Eimer, um das tropfende Wasser aufzufangen. Plink. Plink. In der langen Nacht. Ein metronomhaftes Echo meines einsamen Herzschlags. Ich reparierte es nicht. Der Klang war Gesellschaft. In diesen Nächten, wenn der Nordwind das Haus umheulte, schloss ich die Augen. Ich griff nach dem Gedanken an seinen Gesang. Anfangs war da nur das Plink des Wassers. Dann, eines Nachts, war es da. Nicht zu hören. Zu fühlen. Eine Vibration in meinem Brustkorb, ein Nachhall jener ersten, erschütternden Note. Sie kam nicht von draußen. Sie pulsierte unter dem Eis in mir. Ich stellte den Eimer weg.

Claras Tagebuch im Januar und ein gepresstes Vergissmeinnicht zwischen den Zeilen.

Ich fand Claras Tagebuch im Januar. Es lag in einer Schachtel mit Winterkleidung auf dem Dachboden. Leder gebunden, das Schloss rostig. Ich brachte es mit zum Bach. Der Schnee reflektierte das schwache Licht und tauchte alles in ein kaltes Blau. Ich setzte mich auf einen umgestürzten Baumstamm. Kälte drang durch meine Handschuhe. Ich öffnete es. Ihre Handschrift sprang mich an. Kräftig, eilig, die Tinte an manchen Stellen verwischt. Sie notierte Wetter, gepflückte Blumen, banale Gedanken. „Heute scheint die Sonne. Ich habe Lust, etwas zu backen.“ Eine Eintragung vom 15. März, vor drei Jahren: „Er hat mir einen komischen glatten Stein geschenkt. Ich liebe ihn.“ Ich holte den Stein aus meiner Tasche. Legte ihn auf die geöffnete Seite. Er passte genau in den Abdruck der Worte. Auf der letzten beschriebenen Seite, zwischen zwei Zeilen, klebte eine gepresste, kleine Blüte. Eine winzige, blaue Sternenexplosion. Ein Vergissmeinnicht. Es war staubtrocken, zerbrechlich. Ich berührte es nicht. Ich holte meinen eigenen Stift heraus. Und unter ihrer letzten Notiz, auf der freien weißen Fläche, begann ich zu schreiben. Meine Worte umarmten ihre. Sie füllten die Stille, die sie hinterlassen hatte, nicht aus. Sie bewohnten sie.

Der zweite Vogel kam an einem Morgen als die Welt kristallklar war.

Der zweite Vogel kam an einem Morgen, an dem der Frost die Welt in Kristalle gehüllt hatte. Ich saß auf meinem Baumstamm, das Tagebuch auf den Knien, und versuchte, das Blau des Himmels zu beschreiben. Ein hartes, klares Blau, das nach Schnee schmeckte. Ein Schatten fiel über das Papier. Ich blickte auf. In der Erle vor mir, auf einem schneebedeckten Ast, saß er. Die gleiche unmögliche Größe. Das gleiche Giftgrün. Die gleichen schwarzen Perl-Augen. Es war nicht derselbe. Ich wusste es sofort, mit einer Gewissheit, die in meinen Knochen saß. Dieser hier war jünger. Aufmerksamer. Seine Haltung war eine Frage. Wir sahen uns an. Die Welt hielt den Atem an. Der Wind erstarb. Das Knirschen des Schnees unter meinen Füßen verstummte in meinem Kopf. Er öffnete den Schnabel. Der Ton war identisch. Die gleiche vibrierende, klare Note, die mich Monate zuvor vom Ufer gestoßen hatte. Doch diesmal brach sie nichts in mir. Sie fand einen Widerhall. Eine Saite in meiner Brust, die bereits gespannt, aber stumm gewesen war, begann mitzuschwingen. Es war kein Echo. Es war eine Antwort. Ein Lächeln zog über mein Gesicht. Es fühlte sich fremd an auf meiner Haut. Wie Muskeln, die lange nicht benutzt worden waren. Ich nickte ihm zu. Eine winzige Bewegung. Er zwitscherte. Ein kurzer, abschließender Laut. Dann drehte er sich um und pickte nach etwas im Schnee.

Ich sitze am Bach und das Wasser fliesst wieder laut und lebendig.

Ich sitze am Bach. Das Eis ist gebrochen, das Wasser fließt wieder, laut und braun und lebendig. Die Brotdose steht neben mir, offen. Darin liegen der glatte Stein, die smaragdgrüne Feder und die gepresste blaue Blüte. Ein kleines Museum meiner Wandlung. Der neue Vogel ist da. Er untersucht die Wurzeln der Erle. Er ist kein Führer. Er ist ein Nachbar. Ich schreibe nicht mehr über die Stille. Ich schreibe über den Klang des Wassers über die Steine. Über das Rascheln der Vögel in den Zweigen. Über das ferne Hämmern eines Specht. Der Stift in meiner Hand ist leicht. Manchmal, wenn ich hier sitze und die Augen schließe, höre ich zwei Melodien. Die erste, schneidende Note von damals. Und die zweite, antwortende Note von heute. Sie verschmelzen nicht zu einer. Sie weben ein Geflecht. Ein Netz aus Klang, das mich hält. Die Feder trage ich nicht mehr bei mir. Sie bleibt in der Dose, bei der Blüte, bei dem Stein. Sie ist ein Fundament, kein Talisman. Das Dach über meinem Herzen ist nicht mehr dicht. Der Regen der Erinnerung kann eindringen. Er wäscht nicht fort. Er nährt. Ich atme ein. Die Luft riecht nach nasser Erde und dem Versprechen von Knospen. Der Kreis ist nicht geschlossen. Er dreht sich weiter. Und ich drehe mich mit ihm.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für den neuen Morgen,
Ihr Geschichtenschreiber des Waldes und der Stille.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass hier keine historischen Daten oder geografischen Koordinaten geteilt werden, denn die Orte der wahren Reise liegen nicht auf Karten, sondern in den unkartografierten Gebieten des Herzens, wo sich der Schmerz nach Jahren des Schweigens in der Sprache eines kleinen Vogels wieder findet.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem schlammverkrusteten Wanderstiefel und der hartnäckigen Überzeugung eines Vogels, dass Haferflocken für einen Autor des Waldes einfach nicht in Frage kommen.
Trosthelden, heilende Kraft der Natur in der Trauer
Symbolik des Rotkehlchens in der Trauer
Wie die Natur bei der Trauerbewältigung helfen kann Legenden, Märchen und Sagen aus Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

uwR5

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