Tür und Spalt,
Wirklich? Was du nicht sagst. Ei seht! Die schönste Tulpe vom ganzen Beet. Gefunden hast du den Feuerhelm? Ich fürchte, du flunkerst, kleiner Schelm. Sie kichert und guckt in den […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Wirklich? Was du nicht sagst. Ei seht! Die schönste Tulpe vom ganzen Beet. Gefunden hast du den Feuerhelm? Ich fürchte, du flunkerst, kleiner Schelm. Sie kichert und guckt in den […] Mehr lesen
Mehr lesenwas für mich nur eine Wohlthat war; ich hatte also kein Heimweh nach ihm. So lange er da war, verkroch ich mich meist im Wald, um mich vor seinen Schlägen zu retten; denn sobald […] Mehr lesen
Mehr lesenReise Network Sachsen: Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Informationen aus dem Internet - Vier Jahre lang machte der ebenso unangepasste wie vielseitige Soldat in der Armee […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Wünschen aus den verborgenen Archiven der Stadt,
Ihr Sammler der Tränen und Hüter der emotionalen Geologie.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir diskret verschweigen, welche psychischen Topographien, emotionalen Knotenpunkte und unsichtbaren Narben der Stadt im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte unter Beton gegossen, durch Wellness-Dogmen wegtherapiert oder im Lärm des permanenten Wachstums für unvermeidlich erklärt wurden. Manchmal ist es das Wesentliche, was sich beharrlich weigert, außerhalb einer Legende aufzutauchen.
Quellenangaben:
Inspiriert von Gedanken, die Gefühle speichern und Pfützen die Wahrheiten spiegeln.
Goethe-Institut: Das Unsichtbare der Städte
Deutschlandfunk Kultur: Emotionale Topographie
bpb: Stadt und Gefühl
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wer steht hier draußen? – Macht auf geschwind! Schon funkelt das Feld wie geschliffen, Es ist der lustige Morgenwind, Der kommt durch den Wald gepfiffen. Ein Wandervöglein, die Wolken mehr lesen >>>
Minute Zeit besinnen lassen Stadt Sie irgend einen Platz etwas außerhalb der Stadt, wo Sie hingehen und drei bis vier Tage zubringen könnten? Ich hatte zuviel gesagt und mehr lesen >>>
Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr und mehr, der Tag der Übersiedelung jedoch ist noch fern und die bescheidenen Ruppiner Räume müssen mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau an sich und verlegte 1663 seine Residenz von Naumburg nach Zeitz, wo er die Moritzburg baute. Da er 1715 in mehr lesen >>>
Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das mehr lesen >>>
Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird - wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht - wenn der Schlummer ewig mehr lesen >>>
Auf, schrie er, auf, du mußt nun fort! Dort wartet schon mein Wagen, ich habe ohnehin ein Wort dir Spötter noch zu sagen. mehr lesen >>>
Die azuren Veilchen der Äugelein, Die roten Rosen der Wängelein, Die bleichen Lilien welcher Händchen kurz, Die mehr lesen >>>
Die Inseln, von denen der See durchwebt ist, bemerkte der Doctor Fergusson, sind eigentlich Gipfel mehr lesen >>>
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines mehr lesen >>>
Ich möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, mehr lesen >>>
wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber mehr lesen >>>
Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung mehr lesen >>>
Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief mehr lesen >>>
Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem mehr lesen >>>
Emir, das ist kein Stern, das sind mehr lesen >>>
meinte der Seemann, so mehr lesen >>>
Ein kurzer mehr lesen >>>
Und ein mehr lesen >>>
Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der […]
Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. Allnächtlich zur Zeit der Gespenster. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - […]
Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, Wollt ich mir auch Mühe geben, Paßt es mir doch gar nicht an. Schöne alte Lieder weiß ich, In der Kälte, ohne Schuh Draußen in die Saiten reiß […]