Goldnes Licht über Wald
Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ein Vogel kreischt und schlägt mit starkem Fittig und wiegt sich spähend über Wald und Schlucht; dumpf tost der Gießbach zwischen Felsgeblöck, und eine Wolke schattet. Nur auf […] Mehr lesen
Mehr lesenNach ungefähr einem Monat, als alles vollendet war, ließ ich dem Kaiser sagen, ich sei zur Abreise bereit und erwarte seine Befehle. Der Kaiser und die kaiserliche Familie […] Mehr lesen
Mehr lesenDer schöne Kalendertag, ein schwacher Lichtstrahl blinkt am Kelch, sowie süß betrunken, vom goldenen Wein, ruht die jüngste der Stunden trotzdem ein, die andern belauschen von […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Wünschen aus den verborgenen Archiven der Stadt,
Ihr Sammler der Tränen und Hüter der emotionalen Geologie.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir diskret verschweigen, welche psychischen Topographien, emotionalen Knotenpunkte und unsichtbaren Narben der Stadt im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte unter Beton gegossen, durch Wellness-Dogmen wegtherapiert oder im Lärm des permanenten Wachstums für unvermeidlich erklärt wurden. Manchmal ist es das Wesentliche, was sich beharrlich weigert, außerhalb einer Legende aufzutauchen.
Quellenangaben:
Inspiriert von Gedanken, die Gefühle speichern und Pfützen die Wahrheiten spiegeln.
Goethe-Institut: Das Unsichtbare der Städte
Deutschlandfunk Kultur: Emotionale Topographie
bpb: Stadt und Gefühl
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Um die Maiensonne stets dunkelt noch ein Wolkensaum, über die Narzisse weht's schneeig her vom Apfelbaum. Wie so bleich das Sonnenlicht, und wie kühl ist noch die Luft! Nur dem mehr lesen >>>
Und nun ich ihn vernommen in meiner Väter Land, nun leg ich wandermüde den Stecken aus der Hand; die Bürde werf ich lachend hinab zum Straßenrain - und unter Glockenklängen mehr lesen >>>
Mein Herz ist recht von Diamant, eine Blume von Edelsteinen, die funkelt lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt schaut eine mehr lesen >>>
Da brachen auf die Wunden, Da stürzt' mit kämpferischer Stärke Aus Kopf ebenso wie Brustkorb der Blutstrom, Und sehe! - ich bin wach. Quelle: Heinrich mehr lesen >>>
Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll es werden, nein, So mein ichs mehr lesen >>>
bei einem köstlichen Wetter unter einem glühenden Sonnenschein, welcher den geringsten Luftzug absorbirte, über der 350 Meilen von der mehr lesen >>>
zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die Mittel zur Flucht auf dem Fluß zu mehr lesen >>>
ist es wert! Hast ihn bestechen wollen. Er ist die Dummheit selbst! Hast ihn gleich bezahlen wollen. Der Kerl mehr lesen >>>
wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem Tafelberge hinter der Capstadt am mehr lesen >>>
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu Ende des Kriegs erneuert und mehr lesen >>>
ereignen sollte, so wecke mich, hatte der Doctor zu seinem Freunde Dick gesagt, und mehr lesen >>>
Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten mehr lesen >>>
Sechzehn Jahr alt ist die kleine Zigeunerin. Wild wie sie tanzt mehr lesen >>>
Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mehr lesen >>>
Ich sah dein dunkles Angesicht erglühn in mehr lesen >>>
An Gotha fielen die Ämter und mehr lesen >>>
Da sprüht es in dem roten mehr lesen >>>
Wenn er nur mehr lesen >>>
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Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre größere Sachen durch den Bürger, der ihm das Essen bringe, er dürfe sich aber nichts merken lassen und müsse immer aufpassen […]
Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man seinen Gipfel sehr deutlich. Doch die hat wohl ihre Rechnung ohne uns so flieht das Meer gemacht. Die schönste Welle kommt der […]
Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am Fenster. Bald aber lag sie in Heinrichs Arm. Allnächtlich zur Zeit der Gespenster. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - […]