Schutzmann auf einer
Ein Schutzmann wurde plötzlich krank und setzte sich auf eine Bank. Dort saß bereits ein Stachelschwein. Der Schutzmann setzte sich hinein. Da schrie er: Au! und schrie er: Oh! […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Ein Schutzmann wurde plötzlich krank und setzte sich auf eine Bank. Dort saß bereits ein Stachelschwein. Der Schutzmann setzte sich hinein. Da schrie er: Au! und schrie er: Oh! […] Mehr lesen
Mehr lesenKannst du mir alles dies erklären? Sag, Freund! mir, wie der Schöpfer heißt! Dann lob ich deinen großen Geist Und will wie einen Gott dich ehren. Doch nicht allein will ich […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Anstellung der Staatsdiener, mit Ausnahme der zu Richterstellen Berufenen, ist in der Regel während der ersten zwei Jahre widerruflich. Diejenigen Diener, deren Leistungen […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
So selig zu plaudern, daß Stunden
Wie Träume vergehn,
Wie rasch dann die Zeit entschwunden,
Am Dunkeln der Kerze nur sehn,
Das ist's, was so traulich uns macht
Die sausende, brausende Winternacht.
Zu plaudern und wieder versunken
In uns allein,
Von innerster Wonne trunken,
Vertieft in Gedanken sein,
Das ist's, was zum Frühling uns macht
Die sausende, brausende Winternacht.
Zu scheiden, das Haustor entriegeln
Und scheidend das Glück
Mit einem Kusse besiegeln,
Ein Gruß noch, ein Wink noch zurück! -
Lebt wohl, o Stunden, so selig verbracht
In der sausenden, brausenden Winternacht!
Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Wenn die Pest wütet, sollte die Gesellschaft vorsichtig sein mit Zögern denn der Tod ist nicht selten Ihr Los, und der Tod ist nur sehr selten Ihr einziges Werk, es sei denn, Sie mehr lesen >>>
Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. mehr lesen >>>
niemand gesehen, Tante Sally. Gleich nachdem das Boot angelegt hatte, machte ich mich auf den Weg hierher. Da es aber so heiß war, legte ich mich ein wenig in den mehr lesen >>>
Am Mittag machten sie Pause und wollten etwas essen als Bertard bemerkte, dass ihr Proviant zu Ende gegangen war! "Gestern waren es noch zwei Leib Brot und mehr lesen >>>
Find ich's wieder jetzt voll Bangen: Werd ich wunderbar gerührt, Denn so lang ist das vergangen, Was mich zu dem Lied verführt. Diese Wolken mehr lesen >>>
Ein Schatten bringet den kühlenden Kranz. O! sauge, Geliebter, gewaltig mich an, daß ich entschlummern und lieben kann. Ich fühle des mehr lesen >>>
Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So mehr lesen >>>
Der TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Europa, Sachsen, Deutschland, Frauenkirche Dresden Dresdner mehr lesen >>>
Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die mehr lesen >>>
Die Abendglocken tönen hinaus ins stille Land - die Weizenfelder glühen im letzten Sonnenbrand mehr lesen >>>
Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im mehr lesen >>>
In diesen Tagen allen Ängste fern, seh ich mich um zum Abendstern, der mehr lesen >>>
setzte sich der Ingenieur auf einen Felsblock. Harbert bot ihm eine mehr lesen >>>
Albertinische od. Kurfürstliche Linie, nachmals mehr lesen >>>
Es schadete den Betrügern etwas; aber der mehr lesen >>>
Wir legten den gefährlichen Pfad mehr lesen >>>
Der Mond tauchte die Küste mehr lesen >>>
Ein Ort an den mehr lesen >>>
Tiefklar mehr lesen >>>
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die […]
Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder […]
Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du auf mich zu. Ich hielt dich jubelnd umfangen, du wilde Rose du! […]