Liebe in der Fremde 4
Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun lauschen die Mädchen, es rauschen die Brunnen von fern. Aus schimmernden Büschen Ihr Plaudern, so lieb, Erkenn ich dazwischen, Ich […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
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Mehr lesenSie schicken ihm das Essen in einer Blechschüssel. Darauf kommt's nicht an, Huck! Alles, was er zu thun hat, ist, die Teller zu bekritzeln und dann wegzuwerfen. Das Lesen ist […] Mehr lesen
Mehr lesenIch steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und […] Mehr lesen
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Hast du niemals noch begleitet
Einen Menschen, müd' und bleich,
Über den schon ausgebreitet
Sein Gespinnst das Schattenreich?
Hast du nie den Puls empfunden,
Der dem Tod entgegenschlägt,
Bangend nie gezählt die Stunden,
Die ein Leben noch erträgt?
Jedes Wort, wie wird es teuer,
Das so sanft und unbewußt
Und im letzten Seelenfeuer
Ausspricht die gequälte Brust!
Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen liegt an Bergesrand; der letzte feuchte Abendstrahl küßt Meeresstrand und Felsental - es spinnt auch dich der Zauber ein: Gedenkst du mein? mehr lesen >>>
Ach, so sterben alle Lieder, Die so lange Liebe suchen in dem Weibe. Liebe, nein, die währt nicht lange, Dient dem Leibe Bloß zum süßen Zeitvertreibe. Ist die Zeit mehr lesen >>>
Dieselbe Luft, dieselben Lieder, Und alles war ein andres doch. Die Welle rauschte wie vorzeiten, am Waldweg sprang wie sonst das Reh, von fern erklang ein mehr lesen >>>
Wenn ich sitze, will ich nicht sitzen, wie mein Sitz-Fleisch möchte, sondern wie mein Sitz-Geist sich, säße er, den Stuhl sich flöchte. Der jedoch mehr lesen >>>
Kennst du den Stoff der nördlichen Brückenrampe? Ich kenne ihn noch nicht; ich hab noch kein Atom, kein Molekül auf dem Asphalt zwischen zwei mehr lesen >>>
die erstaunten Gesichter einer ziemlich schönen Rasse mit gelblich braunem Teint gewahren. Weiber von unglaublicher Corpulenz schleppten mehr lesen >>>
Zum Beispiel ein Mädchen zu malen wie Esther. Die Jungfrau, die in ihrer Unversehrtheit für die Stadt Köln stehen soll, mehr lesen >>>
Es ist alles da. Einer der größten Mäzene Canalettos war der englische Konsul in Venedig, ich werde gleich mit ihm mehr lesen >>>
Der Geruch von Staub, Altmetall und einer Erinnerung, die sich nicht greifen ließ, hing über allem, als mehr lesen >>>
Heute strahlt Gesundheitsfülle Aus des Knaben muntern Blick! Morgen deckt des Grabes Hülle Ihn mehr lesen >>>
Es waren zwei junge Grafen Verliebt bis in den Tod, Die konnten nicht ruhn, noch mehr lesen >>>
Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein mehr lesen >>>
Not lehrt beten Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und mehr lesen >>>
Wie ein König der irdischen Natur ruft er jede Macht zu mehr lesen >>>
Es war sehr leicht zu erkennen, daß er sich mehr lesen >>>
Und plaudernd wiegt in Ringen sich mehr lesen >>>
Dann kehrten sie zurück mehr lesen >>>
Wenn ich der mehr lesen >>>
Er trug mehr lesen >>>
Er liess den Circus bauen, vor dem das Volk sich schlägt, Das Deine Kunst zu schauen so sehr Verlangen trägt. Und dort auf einer Fahne, die hoch in Lüften weht, Dein stolzer Name Faustus, deutlich zu […]
Steigt dieses Jahr der Frühling hinunter Ins Weltental. Die Rosen blühn, die Vögel singen Lieder, nicht zuletzt meine Wenigkeit, ach - liebe erneut, mithilfe gleicher Entzücken sowie identischer Mühe wie […]
Wenn ihnen Satan gütlich will, So füllt er ihren Rachen Mit Hüttenrauch, Kot und Gespül Von grauerlichen Sachen. Drauf schöpft er ihnen einen Trank Aus der vergiften Quelle Und füllt sie an mit […]