Winter im Gebirge
Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo keine Schöne kalt […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo keine Schöne kalt […] Mehr lesen
Mehr lesenAde ernste Weisung, ade! Straße Ich ziehe von dir fort und sage dir ein liebes, schönes Wort: Wenn ich auch nicht an deiner Seite steh, Hyundai FX es schützt dich Gott. Straße […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Häuser sind drei bis fünf Stockwerke hoch, die Läden und Märkte reichlich mit Waren versehen. Im Zentrum der Stadt, wo sich die beiden Hauptstraßen kreuzen, am Fuß einer […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Der Winter hielt Wunderwald fest in seinem frostigen Griff, als die ersten zarten Schneeflocken vom Himmel tanzten. Jede einzelne war wie ein funkelndes Juwel, das behutsam die Welt in ein winterliches Märchenland verwandelte. Die Dächer der Fachwerkhäuser trugen weiße Hauben, und die Straßen waren still, als würde die Natur ihren Atem anhalten.
Im Schloss Wunderwald gab es ein Zimmer, das nur zu besonderen Zeiten zugänglich war. Dieses Zimmer war erfüllt von einem geheimnisvollen Glanz, der den ersten Schnee willkommen hieß. Die Fenster waren mit zarten Vorhängen geschmückt, durch die das schimmernde Licht des Schnees sanft hindurchfiel. In der Ecke stand ein altes Klavier, das, so erzählte man sich, seine eigenen Lieder spielen konnte, wenn der Schnee kam.
Als der erste Schnee des Jahres das Land bedeckte, öffnete sich das zauberhafte Zimmer von selbst. Die Bewohner von Wunderwald, angezogen von der geheimnisvollen Atmosphäre, betraten den Raum und lauschten. Das Klavier erklang von selbst, seine Tasten bewegten sich in einem unsichtbaren Tanz. Die Melodie war so rein und voller Zauber, dass die Herzen der Zuhörer vor Freude hüpften.
Die Melodie des Klaviers erzählte von der Liebe im Frühling, die sich selbst im Winter offenbarte. Die Bewohner von Wunderwald spürten, wie die Wärme des Frühlings ihre Herzen erfüllte, selbst wenn der Frost draußen weiterhin regierte. Die Klänge waren ein Geschenk, das den Winter in ein frühlingshaftes Märchenland verwandelte.
Die Bewohner von Wunderwald gingen zurück in ihre Häuser mit Herzen, die von der Magie der Klänge erfüllt waren. Der erste Schnee war nicht nur ein Winteranfang, sondern ein Versprechen des Frühlings, dass die Liebe in den unerwartetsten Momenten gefunden werden kann. Wunderwald bewahrte das Geheimnis des Schneeklaviers tief in seinen Mauern und lud die Bewohner ein, das Wunder in ihren Herzen zu bewahren.
Mit einem verträumten Gruß aus dem Reich der Melodien und der ersten Schneeflocken,
Ihr Entdecker der romantischen Welten und Verfasser der Wintermärchen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Freude über die ersten Schneeflocken und die süße Melancholie eines Winterabends.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Demnach ist er nach dem Meridiane jenes Ortes regulirt, der mit dem von Washington ziemlich zusammenfällt? Nun gut, so lassen Sie jenen ebenso weiter gehen. Ziehen Sie ihn sorgfältig mehr lesen >>>
Diese Affen, antwortete der Doctor. Ho! rief Joe stille stehend; woran zum Teufel hält sich die Bestie noch? Es war in der That ein Rudel wilder, fürchterlicher, mehr lesen >>>
Sie werden oft mit solchem Strauß Verschlucket von den Drachen Und wiederum gespieen aus, Daß die Gewölbe krachen. Das Ärgst ist, daß kein Gras noch Kraut mehr lesen >>>
Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer mehr lesen >>>
Widerwillig verließ ich den Markusplatz vor allem die Fassaden. Es gibt genug zu sehen außerhalb reicher und weiter dieses Bild Markusdom in mehr lesen >>>
Nur jene, die im fernen Orkus weilen, Verschont mit seinen giftgetauchten Pfeilen Ohnmächtig das verfolgende Geschick. Nur in Elysiens mehr lesen >>>
Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am mehr lesen >>>
Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, mehr lesen >>>
Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem mehr lesen >>>
Keine Beefsteaks! Bin Englishman! Waren welche! Waren keine! Ich habe ja gefragt. Was sonst? mehr lesen >>>
Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun mehr lesen >>>
Es leuchtet meine Liebe, In ihrer dunkeln Pracht, Wie 'n Märchen traurig mehr lesen >>>
zurückgebt, was ihr uns genommen habt! Das werden wir nicht mehr lesen >>>
Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und mehr lesen >>>
Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie mehr lesen >>>
Schön, schön, antwortete Pencroff, mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der mehr lesen >>>
Die andern trugen mehr lesen >>>
Hoch, mehr lesen >>>
Demnach ist er nach dem Meridiane jenes Ortes regulirt, der mit dem von Washington ziemlich zusammenfällt? Nun gut, so lassen Sie jenen ebenso weiter gehen. Ziehen Sie ihn sorgfältig auf, aber verändern […]
Diese Affen, antwortete der Doctor. Ho! rief Joe stille stehend; woran zum Teufel hält sich die Bestie noch? Es war in der That ein Rudel wilder, fürchterlicher, hundsköpfiger Paviane, gräulich anzusehen. […]
Sie werden oft mit solchem Strauß Verschlucket von den Drachen Und wiederum gespieen aus, Daß die Gewölbe krachen. Das Ärgst ist, daß kein Gras noch Kraut Noch Arznei da zu finden, Kein Arzt, der […]