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Flöten und Geigen

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Die mit mir aufgliedern sollte mein Fortüne, jene wendet einander ab mehr noch sieht rückwärts, Sie schaut zurück an schön'ren Strand, Zu rigoros erscheint ihr mit mir, […] Mehr lesen

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Frühlingsbild von der Rückkehr des Frühlings.

In einem kleinen Dorf, eingebettet zwischen sanft geschwungenen Hügeln und tiefen Wäldern, beginnt die Erde zu atmen. Der Winter, ein langer Gast, verabschiedet sich leise, und die ersten Boten des Frühlings wagen sich hervor.

Das Erwachen der Natur

Die Maiensonne bannt den Dunst eines endlosen Winters. Über die Narzissen weht ein Hauch von Schnee herüber vom alten Apfelbaum, der geduldig auf seine Blütezeit wartet. Wie so bleich das Sonnenlicht, und doch, wie lebhaft malt es das Versprechen des Kommenden auf die schlafende Leinwand der Natur. Krokusse und Primeln ringen sich durch das letzte Weiß, ein Mosaik des Lebens unter der kühlen Decke des Winters. Inmitten dieser Verwandlung steht Anna, die Tochter des Gärtners, barfuß im taufrischen Gras. Sie lächelt den ersten warmen Sonnenstrahlen entgegen, die zaghaft ihre Wangen küssen. Die Luft ist erfüllt vom süßen Duft der Erneuerung, von feuchter Erde und dem zarten Parfum der Frühlingsblumen.

Lied der Vögel

Mit der Wärme kehren auch die Stimmen zurück. Vögel, lange vermisst, füllen die Stille mit ihren Liedern, eine Symphonie der Freude. Sie weben ihre Nester in die noch kahlen Äste, ein Zuhause für die kommende Brut. Eichhörnchen huschen durch die erwachenden Wälder, ein Tanz der Lebenslust, während sie die Schätze des Frühlings erkunden.

Winter letzter Gruß

Doch die Natur hält den Atem an, als plötzlich ein kalter Wind durch das Dorf weht. Schneeflocken tanzen erneut vom Himmel, ein flüchtiger Rückfall in den Winter. Die Dorfbewohner blicken besorgt gen Himmel, doch die Blüten halten stand, ein stilles Versprechen, dass sie gekommen sind, um zu bleiben.

Blütezeit

Und dann, fast über Nacht, entfaltet sich die volle Pracht des Frühlings. Das Dorf erblüht in einem Meer aus Farben, jede Straße, jeder Winkel ist erfüllt von Leben. Kinder lachen und spielen im Freien, ihre Freude so rein wie das klare Blau des Himmels. Ein Gartenfest bringt die Gemeinschaft zusammen, Tische biegen sich unter den Gaben der Erde, und Geschichten des Winters weichen Plänen für die Zukunft.


Mit den besten Wünschen und der ersten Hoffnung auf Frühlings,
Ihr Wächter der magischen Wälder und Vertrauter der morgendlichen Melodien.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der Stille des Morgens und ersten Sonnenstrahlen die den Tau der Gräser kitzeln.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort in Dresden Luga, kenn ein schöneres Gefäß, werte mein Freund, die ganze Seele drein zu senken, was gelobst du, wenn ich dir es gönne, es mit anderm Nektar dir erfülle 148


Einen wohlgeschnitzten vollen Becher hielt ich drückend in den beiden Händen, sog begierig süßen Wein vom Rande, Gram und Sorg auf einmal zu vertrinken im Ballon 0005 Amor trat herein und fand mich sitzen, und er lächelte bescheidenweise, als den Unverständigen bedauernd im Herbst in Dresden 152

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