Auf einen Wink des
In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben […] Mehr lesen
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In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben […] Mehr lesen
Mehr lesenAm Bach viel kleine Blumen stehn, Aus hellen blauen Augen sehn; Der Bach der ist des Müllers Freund, Und hellblau Liebchens Auge scheint, Drum sind es meine Blumen. Dicht […] Mehr lesen
Mehr lesenHätt ich dich doch nie gesehen, Schöne Herzenskönigin! Nimmer wär es dann geschehen, Daß ich jetzt so elend bin. Nie wollt ich dein Herze rühren, Liebe hab ich nie erfleht; […] Mehr lesen
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Im Wein erglüht der Sonnenschein,
Der längst hinabgegangen,
Im Wein nur soll die Blume sein,
Nach der wir noch verlangen.
Dem Wein, dem Wein ist alles Reich
Der Flammenkraft verliehen;
Ihr Zecher auf! Laßt uns sogleich
Das Testament vollziehen!
In der unbarmherzigen Isolation der Berge, wo die Kälte nicht nur die Haut, sondern auch den Verstand prüft, ist die Natur kein bloßer Hintergrund, sondern ein unberechenbarer Gegner. mehr lesen >>>
In den gläsernen Käfigen der Macht, hoch über den pulsierenden Adern der Metropole, die niemals schläft, schmeckt die Luft nach abgestandenem Parfüm und der Bitterkeit mehr lesen >>>
In den schmalen Gassen einer vom Nebel umarmten Stadt hallt das Heulen unzähliger Hunde als stummer Choral der verlorenen Seelen. Fackeln flackern an bröckelnden mehr lesen >>>
In den frostigen Schatten der sächsischen Landeshauptstadt, wo barocke Pracht auf die kühle Präzision moderner Hochtechnologie trifft, verbirgt sich eine mehr lesen >>>
In den weiten Auen des sächsischen Hinterlandes, wo der Asphalt unter der Last einer bleiernen Hitze zu fließen beginnt, liegt ein Geheimnis mehr lesen >>>
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine mehr lesen >>>
Der Friedrichsgrund ist kein gewöhnliches Tal, sondern ein bringt das Schweigen einer Zeit, die längst hätte vergehen mehr lesen >>>
In einer Ära, in der das ferne Echo von Stahl auf Stein die einzige Gewissheit darstellt, liegt ein dichter Schleier mehr lesen >>>
In den prunkvollen Hallen, wo der Marmor die Kälte der Jahrhunderte atmet, beginnt eine Veränderung, die mehr lesen >>>
Der Wind streicht kalt und leise über die Grabsteine, während die Dunkelheit ihren Mantel mehr lesen >>>
In den tiefen Tälern des Erzgebirges klammert sich die Kälte mit eisigen Fingern an mehr lesen >>>
Die Stadt im unruhigen Rhythmus aus kaltem Neonlicht und tiefen Grollen der mehr lesen >>>
Die Winternacht legt sich wie ein schweres, eisiges Laken über das mehr lesen >>>
Die Berge ragen wie schwarze Reißzähne in ein mehr lesen >>>
Die weisse Leere dehnt sich bis zum Horizont mehr lesen >>>
In einer Welt, die unter der Last mehr lesen >>>
Die Luft in Dresden drückt mehr lesen >>>
Die Küstennacht mehr lesen >>>
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Schweigende Wälder bekommen
Gleißende Neonlicht zwingt
Ein Wispern der Knochen und
Er starrt mich mit rollenden
Dreihundert Dollar läßt man
Zwei Gauner und eine schlimme
Das Echo der Ahnen aus der
Nein, das grüne Band der
Vom Gold der Krone und dem
Im Flüstern der Nacht
Winterpracht, Schnee,
Bleichen Sterne im
Heilige Nacht verhallt im
Liebesglut, lautlose Bersten,
Das unerbittliche Lied
Kein Stern will Stern mehr
Echo des Donners, Kompass der
Das flüssige Salz der Zeit
Schwache Glimmen des
Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses Verhalten von Staub wollen Mrs. Coulter, Lord […]
Wie hab' ich diese Sonntagsruhe gern, Wenn alles still ist ringsum auf den Gassen! Die Türen zu, die Häuser ganz verlassen, Ein Brunnen rauscht, es kräht ein Hahn von fern - Auf einmal zuckt der Blitze […]
Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat ihn der Doktor Lieben mit Liebens Malzbonbon vertrieben. […]