Die Nacht verging ohne
Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu […] Mehr lesen
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Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die Gegenstände auf der Erde zu […] Mehr lesen
Mehr lesenImpressum + Haftungsausschluss: Die Informationen auf dieser Website verstehen sich als "Aussagen an sich" ohne implizite Garantien jedweder Art. Die bereitgestellten Informationen […] Mehr lesen
Mehr lesenNun braust vom Felsen zum Meeresstrand auf Wolkenschwingen der Sturm durchs Land; am Dünenhange zerschmilzt der Schnee: in Frühlingsjubel erbraust die See! Und sproßt kein […] Mehr lesen
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Kann zwei Seelen je so ganz
Einigen die höchste Liebe,
Daß in ihrem vollen Glanz
Nicht ein Hauch von Schatten bliebe?
Nah am dunklen Firmament
Scheinen sich die schönen Sterne,
Doch ein Himmelsabgrund trennt
Ihre schwarze Weltenferne.
Quelle:
Vermischte Gedichte
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
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Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
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Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
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welches wohl eine ganze Stunde dauerte. Natürlich aber wurde nicht die geringste Spur von dem Entflohenen entdeckt. Eben wollten wir das Gefängnis verlassen, als zwei Arnauten erschienen, welche mehrere […]
Ich beabsichtige, mich nicht eher von meinem Luftschiff zu trennen, als bis ich auf der Westküste Afrikas angekommen bin. Mit diesem Ballon ist Alles möglich; ohne ihn aber fiele ich wieder den Gefahren und […]