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Der Liebe, ein Licht,

Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, ward großer Sonne feiernder Entzünder. Nach […] Mehr lesen

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Sand und Steine am

Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt […] Mehr lesen

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Ein Schock

Verstehst du es nicht Merian? Das war doch viel zu früh. Er hatte noch keine umfangreiche Ausbildung und im Schwertkampf hatte er sich noch gar nicht geübt. Außerdem war er nach […] Mehr lesen

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Die Wellen

Die mit mir teilen könnte mein Glück,
Die wendet sich ab und schaut zurück,
Sie schaut zurück an schön'res Gestad,
Zu rauh erscheint ihr mit mir der Pfad.

Ihr Herz ist mir fremd, es ist nicht mein,
Ich gehe bergab, ich geh' allein - -
Der Morgen ist so schön, so schön,
Es wogt in den Wellen der brausende Föhn.

Quelle:
Erste Liebe
Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Nacht und dunkler

Nacht am dunklen Meeresstrand, Sehnsucht, Hoffnung, Wut, Angst, Verlust für meinen süßen Prinzen, Keine Ahnung, ob die Zeile in für Darling oder Ghost steht Sehnsucht, Frieden, mehr lesen >>>

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Es fühlte sich also anfangs etwas seltsam an, aber sie gewöhnte sich daran, es war ein Kuss in der Nacht. Es ist schön, dich endlich zu sehen. Sie fühlt ein seltsames mehr lesen >>>

Niederlage des

Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das sächsische Heer 15. mehr lesen >>>

Dein Zauber

Und stösst in seiner Rechten den Speer zum Boden hart, Dess zagen die Studenten, von Schreck und Graus erstarrt. "Halt ein!" so rufen alle: "Nichts weiter mehr lesen >>>

Kaseh, ein wichtiger Punkt in

ist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im Binnenlande giebt. Es ist nur ein mehr lesen >>>

Maientag und Maienfest,

Ein Mai-Tag taucht aus den Tiefen des Winters auf, ein heller Amselruf zieht alle an, die noch geschlafen haben, denn nur einer von mehr lesen >>>

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alles wohlgeordnet und sagte noch: Lassen Sie die Versteigerung ruhig vor sich gehen. Niemand hat für die gekauften mehr lesen >>>

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Geliebte, auf einmal erstarrt

Feins Liebchen weint; ich weiß warum, und küß ihre Schnute konsterniert. mehr lesen >>>

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Stettin das werde ich nie vergessen, heute hab ich zum mehr lesen >>>

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Lust und Heiterkeit

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Nutze die Zeit und beginne den Tag mit einem Lächeln.

Er bildete eventuell stets Wir ließen uns nebeneinander darauf hinab, wenngleich das Licht auf einer Felstrümmerzacke stand. Als nächstes sagte die Alte mit aufgeregter Miene: Deine Worte proklamieren Unheil. […]
Reue im dunklen Sch Es schleicht sich leisen Trittes die Reu zu Faustus hin, Ihm naht mit dunklem Schleier die strenge Zauberin. Sie windet schwarze Binden ums Haupt ihm unsichtbar, Sie reicht ihm ihren […]
Sommernachmittag Der Tag ist schön und blau die Luft; ein süßer Lindenblütenduft umfließt mich in weichen Wellen. - Wie träumend zittert der Rosenstrauch und seine Knospen schwellen im sommerlichen […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint am Abend zahlreichen Kerzen

am Abend

Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut aufgeschrien: Pater peccavi et cetera Vater ich hab gesündiget et […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Der wandernde Musikant in Welschland

Der wandernde

Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen lauschte An dem Fenster süß verwacht, Wünschte mir und […]

Informationen und der Tag beginnt, der Nebel vergeht, die Sonne erscheint Blumenkind

Blumenkind

Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige Blumenkind noch welk wird in Lust und […]