Familiensinn und im
Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr. In eben diesem Jahre verheiratete er sich mit Fräulein Ida von Damitz, Tochter des Kreisbaumeisters von Damitz, aus welcher […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Von 1861 ab stabilisierte sich sein Leben immer mehr. In eben diesem Jahre verheiratete er sich mit Fräulein Ida von Damitz, Tochter des Kreisbaumeisters von Damitz, aus welcher […] Mehr lesen
Mehr lesenNur wenig Tage hing ein tiefer Schleyer über das brausende Meer, über das bebende Land. unzählige Thränen weinten die Geliebten. Entsiegelt ward das Geheimniß, himmlische […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd nun ich eben fürder schweif, gewahr ich einen weißen Streif; ich eilt drauf zu, und eilt und stand, und sieh! die schöne Maid ich fand. Auf weiter Heid' stand weiße Maid, […] Mehr lesen
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An den letzten Rosenblättern hing des Sommers letzter Schmetterling, und ihn umfing zum letztenmal der Abendsonne müder Strahl, da ging ich durch die Dämmerung mit einem Mädchen, bleich und jung, die Liebste war es, mit der ich ging, ich gab ihr Lebewohl und Ring. Der Waldbach zog am Mühlensteg, ein Hirte sang am Felsenweg, er sang ein Lied so weh, so bang, in unsere Augen die Träne drang. Wir standen an der Kirchhoftür, nun lebe wohl, nun scheiden wir, mir ist das Herz so schwer, so schwer! Mir ahnt, wir sehn uns nimmermehr. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
Blüten licht nun Blüten drängen, Daß er möcht vor Glanz erblinden; In den dunklen Zaubergängen, Von den eigenen Gesängen Hold gelockt, kann er nicht finden Aus dem Labyrinth der mehr lesen >>>
mit dem Freiherrn vom Stein" erzählt den Hergang nach Mitteilungen, die er dem Geh. Kriegsrat Scheffner zu verdanken scheint, im wesentlichen wie folgt: Bald nach Ausbruch des mehr lesen >>>
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man mehr lesen >>>
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein Blick mehr lesen >>>
Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit mehr lesen >>>
Nur ein Wolkenschatten geht über die Gefilde. und aus der Wolke - von einem Heiligenschein aufflammender Strahlen umgeben - blickt ein mehr lesen >>>
Lieber Freund, du riechst so übel. Und du bist nach meiner Meinung eine störende Erscheinung. Darum muß wohl von uns beiden mehr lesen >>>
Faustus durchstürmt viele Landschaften, reich, auch vertrauensleer, Ihm schläft im Schooss der Perioden kein Garten mehr lesen >>>
und so wird man euch nicht erlauben, das Dorf zu verlassen, bis ihr dies alles hergegeben habt. Und mehr lesen >>>
Mein Wagen rollet langsam Durch lustiges Waldesgrün, Durch blumige Täler, die zaubrisch Im mehr lesen >>>
Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es mehr lesen >>>
Mitten in Leipzigs geschäftiger Altstadt, zwischen flackernden mehr lesen >>>
Ich hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben mehr lesen >>>
Nachdem die Sachsen am 22. Octbr. bei Dömitz und am 7. mehr lesen >>>
Er legte den Kopf zwischen die Hände und mehr lesen >>>
Als er aber romantisch einfach und mehr lesen >>>
Der Seitentitel ist in mehr lesen >>>
Regelmäßig mehr lesen >>>
Fahldunk mehr lesen >>>
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Regelmäßig durchschwebt ein Segel nun auch das Meer und Abenteuer veröffentlicht. Neben klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Zombies, Ghouls, Werwölfen, Geisterschiffe, Masten und Rahen werden für […]
Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend raunt die Tiefe ein nächtliches […]