Brausendes Meer,
Nur wenig Tage hing ein tiefer Schleyer über das brausende Meer, über das bebende Land. unzählige Thränen weinten die Geliebten. Entsiegelt ward das Geheimniß, himmlische […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Nur wenig Tage hing ein tiefer Schleyer über das brausende Meer, über das bebende Land. unzählige Thränen weinten die Geliebten. Entsiegelt ward das Geheimniß, himmlische […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd nun ich eben fürder schweif, gewahr ich einen weißen Streif; ich eilt drauf zu, und eilt und stand, und sieh! die schöne Maid ich fand. Auf weiter Heid' stand weiße Maid, […] Mehr lesen
Mehr lesenVeterinär, gleichzeitig Veteran, ein Mann, der 92 Jahre zählte, daß man zuletzt ihn aus Gewohnheit wählte, und trotzdem biegsam, schmiegsam wie ein Schwan. Das war - trotz […] Mehr lesen
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An den letzten Rosenblättern hing des Sommers letzter Schmetterling, und ihn umfing zum letztenmal der Abendsonne müder Strahl, da ging ich durch die Dämmerung mit einem Mädchen, bleich und jung, die Liebste war es, mit der ich ging, ich gab ihr Lebewohl und Ring. Der Waldbach zog am Mühlensteg, ein Hirte sang am Felsenweg, er sang ein Lied so weh, so bang, in unsere Augen die Träne drang. Wir standen an der Kirchhoftür, nun lebe wohl, nun scheiden wir, mir ist das Herz so schwer, so schwer! Mir ahnt, wir sehn uns nimmermehr. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im letzten Endes mehr lesen >>>
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein Blick auf eine einsame mehr lesen >>>
Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse mehr lesen >>>
Nur ein Wolkenschatten geht über die Gefilde. und aus der Wolke - von einem Heiligenschein aufflammender Strahlen umgeben - blickt ein Dulderantlitz, neigt mehr lesen >>>
Lieber Freund, du riechst so übel. Und du bist nach meiner Meinung eine störende Erscheinung. Darum muß wohl von uns beiden einer dieses mehr lesen >>>
Faustus durchstürmt viele Landschaften, reich, auch vertrauensleer, Ihm schläft im Schooss der Perioden kein Garten Eden mehr. Jene mehr lesen >>>
und so wird man euch nicht erlauben, das Dorf zu verlassen, bis ihr dies alles hergegeben habt. Und außerdem wird der Rächer mehr lesen >>>
Mein Wagen rollet langsam Durch lustiges Waldesgrün, Durch blumige Täler, die zaubrisch Im Sonnenglanze blühn. mehr lesen >>>
Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben mehr lesen >>>
Mitten in Leipzigs geschäftiger Altstadt, zwischen flackernden Straßenlaternen und dem ewigen mehr lesen >>>
Ich hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben kann. Als sich das mehr lesen >>>
Nachdem die Sachsen am 22. Octbr. bei Dömitz und am 7. Decbr. bei Kyritz mehr lesen >>>
Er legte den Kopf zwischen die Hände und schlief ein, gerade als mehr lesen >>>
Als er aber romantisch einfach und verständlich mehr lesen >>>
Der Seitentitel ist in Suchmaschinen auf mehr lesen >>>
Regelmäßig durchschwebt ein Segel mehr lesen >>>
Fahldunkel des mehr lesen >>>
Ich aber mehr lesen >>>
Demnach mehr lesen >>>
Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend raunt die Tiefe ein nächtliches […]
Ich aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie stieg aus dem Totenreich; Sie setzt sich zu mir und […]
Demnach ist er nach dem Meridiane jenes Ortes regulirt, der mit dem von Washington ziemlich zusammenfällt? Nun gut, so lassen Sie jenen ebenso weiter gehen. Ziehen Sie ihn sorgfältig auf, aber verändern […]