Stunden, Länder, Tage
Die uns scheiden, miß nicht die Meilen. Die uns trennen, zähl nicht die Stunden. Länder sind weit, Tage enteilen. Wir bleiben verbunden. Eure Worte alle: eine Mausefalle, uns […] Mehr lesen
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Die uns scheiden, miß nicht die Meilen. Die uns trennen, zähl nicht die Stunden. Länder sind weit, Tage enteilen. Wir bleiben verbunden. Eure Worte alle: eine Mausefalle, uns […] Mehr lesen
Mehr lesenFrag doch einmal Wohin? Und laß dir in der jüngsten Menschheitsgeschichte endlich den Stadtpavillon zeigen, wohin du kommst, wenn du so weitergehst. Du sollst nicht abwärts […] Mehr lesen
Mehr lesendem letzten erblichen Sohne der abbassidischen Khalifen? Ja; du weißt es. Sie führte den Ehrentitel Khan, wie alle Frauen dieser erlauchten Familie. Er wurde, nämlich Ismail […] Mehr lesen
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Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, Nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, Nur der Frühwind weht und verheißt des Morgens Grauende Dämmrung. Tief im Grund ruhn schattige Täler, dunkler Ragt der Tannwald, über den Wipfeln funkelt Noch ein Stern. Du bist es, der Stern der Liebe, Strahlende Venus! Stern des Morgens! wie von den Höh'n dein Lichtglanz Durch die Dämmrung blinkt und im Frührot zittert, Zart und hell, wie perlender Tau vom Kelchgrund Blühender Rosen. O wohl magst du lieblich erglänzen, taureich! Von zu früh Verblichener stillem Grabkreuz Küßt dein Lächeln weg an den Kränzen laut're Tränen der Wehmut. Und im Himmel bist du der Saiten eine, Die, von Engelsharfen erklungen, jubelnd Durch das Weltall tönen im ewig neuen Liede der Schöpfung. - Auf jetzt! Glührot leuchtet der Gletscher Haupt schon, Sonne! Dein Titanengeschlecht begrüßt dich, Deiner Urzeit Kinder. Zu euch jetzt, taghell Flammende Gipfel! Über Gras und Blümchen, im Taulicht zitternd, Klimmt des Wandrers Schritt, und im Moos darunter Schlüpfen hastig Spinnen und emsig summen Bienen im Goldklee. Rückwärts sinkt in Nebel zurück die Talschlucht, Vor dem sehnsuchttrunkenen Blick erschließt sich Bis zum Seegelände hinab die ganze Liebliche Fernsicht. Quelle: Jahreszeiten Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als nur berufliche mehr lesen >>>
In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich mehr lesen >>>
Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mehr lesen >>>
Die Stadt schweigt. Sie schweigt nicht aus Frieden, sondern aus etwas, das tiefer geht als Stille - einer Lähmung, die sich wie ein unsichtbarer Schleier mehr lesen >>>
Die einzige Erinnerung an die Zukunft liegt in den Scherben. In der Zitadelle der Chronisten sammeln und interpretieren Sucher die Fragmente mehr lesen >>>
daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so mehr lesen >>>
Alle Bächlein von den Höhen springen, Die Lerchen surren hoch vor Vergnügen, welches sollt ich für meinen Teil gar nicht mehr lesen >>>
Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine mehr lesen >>>
Im Herzen von Dresden, umgeben von der trügerischen Stille eines Büros, findet eine junge Forscherin ein mehr lesen >>>
Am Wagenfenster kommen Felder vorbei geflogen, fächerhaft ausgespreizt, Wiesen und Hecken und mehr lesen >>>
Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur mehr lesen >>>
mit dem Finger wieder in den Napf und begann von neuem zu rühren. Ihr mehr lesen >>>
Der Horizont, den ich so sehnsüchtig überflog, war ein mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mensch und mehr lesen >>>
Die Stille der Nacht ist kein leerer Raum, mehr lesen >>>
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, mehr lesen >>>
So komm. Wir wollen gehen! mehr lesen >>>
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Ich harre dein am alten Platz, - und weißt du's noch, herzlieber Schatz, weißt noch, wie du vor Jahresfrist allabendlich gekommen bist? Allabendlich im Dämmerschein ich harrte dein! Dämmerschein ist das […]
mit in den Wald, aber es wollte nicht in die Pastete hineingehen. Da hätte man vierzig Pasteten mit füllen können, wenn wir sie gebraucht hätten, und es wäre auch noch übrig geblieben für Suppe oder […]